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Georgien

Das DCFTA ist seit 2014 ein Eckpfeiler der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und Georgien. Im selben Jahr nahm das German Economic Team seine Tätigkeit in Georgien auf.

Die georgische Wirtschaft ist stark auf Dienstleistungen ausgerichtet, darunter ein bedeutender Tourismussektor. Allerdings gibt es auch einen kleinen Industriesektor, und ein großer Teil der Arbeitskräfte ist nach wie vor in der Landwirtschaft tätig.​

Georgien verzeichnete in den letzten Jahren hohe Wachstumsraten, die nur vorübergehend durch die COVID-19-Pandemie unterbrochen wurden. Ein attraktives Wirtschaftsumfeld macht Georgien zu einer interessanten Option für ausländische Direktinvestitionen.​

Schwerpunkte der wirtschaftspolitischen Beratung in Georgien sind Außenhandel, Agrarwirtschaft und makroökonomische Fragen.

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  • Wirtschaftsausblick Georgien

    WA 18 | Oktober 2023

    Das Wirtschaftswachstum in Georgien ist weiterhin stark, nähert sich aber langsam wieder dem langfristigen Potentialwachstum an. Der Boom, der insbesondere durch den Zuzug von russischen Immigranten befeuert wurde, flaut ab. Der Wert des Lari ggü. dem US-Dollar konnte nach starker Aufwertung im Jahr 2022 im vergangenen Jahr stabilisiert werden, die Inflation geht zurück, die Geldpolitik wird langsam lockerer, der Handel entwickelte sich insb. durch Re-Exporte stark. Das hohe  Haushaltsdefizit konnte gesenkt werden. In der Handelspolitik werden nicht alle Potentiale des DCFTA mit der EU ausgeschöpft.

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