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GET referiert zu Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Georgien

25. Mai 2022

GET referiert zu Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Georgien

Auf Einladung des deutschen Botschafters in Tiflis, S.E. Hubert Knirsch, erhielt das German Economic Team Gelegenheit, zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf Georgien, zu referieren.

 

  • David Saha and Sebastian Staske

    Economic sanctions on Russia: impact on remittances from Russia to Georgia

    • Georgien
    • Policy Briefing
    Policy Briefing Policy Briefing PB 02 | 2022
    • Makroökonomische Analysen und Prognosen
  • Veronika Movchan, Dr Ricardo Giucci, Sebastian Staske

    Estimation of the decline of Georgia’s exports due to economic weakness in Russia

    • Georgien
    • Policy Briefing
    Policy Briefing PB 01 | 2022
    • Makroökonomische Analysen und Prognosen
  • 4. Mai 2022

    Moldau, Georgien, Armenien: Leidtragende des russischen Abschwungs?

    Der Ukraine-Krieg und die gegen Russland verhängten Sanktionen haben vielfältige ökonomische Auswirkungen. Diese betreffen insbesondere Länder, die mit der Ukraine und Russland wirtschaftlich eng verbunden sind. Russland selbst erlebt einen erheblichen Einbruch des BIP.

     

     

  • Dr Ricardo Giucci, Sebastian Staske, Robert Kirchner, Veronika Movchan, David Saha, Garry Poluschkin, Rouven Stubbe

    Economic implications for Georgia of the war in Ukraine and the sanctions against Russia

    • Georgien
    • Policy Briefing
    PB 03 | 2022
    • Makroökonomische Analysen und Prognosen
  • 13. April 2022

    Panel-Diskussion zu regionalen Auswirkungen des Ukraine Krieges

    Am 12.04.2022 fand die gemeinsam vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und dem German Economic Team organisierte Online-Veranstaltung zu den Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Moldau, Armenien und Georgien statt.

  • Wirtschaftsausblick Georgien

    WA 15 | Februar 2022

    Georgien ist 2021 sehr stark gewachsen. Haupttreiber des Wachstums waren Konsum und die teilweise Erholung im Tourismus. Für 2022 wird eine Fortsetzung des Trends erwartet.