Publikationen

Newsletter Ausgabe 58 | März 2020

Reformvorschläge europäischer Unternehmen in Moldau

Moldau hinkt bei Wirtschaftswachstum und Investitionen weiterhin hinter vergleichbaren Ländern her. Der Hauptgrund hierfür ist das Investitionsklima, das in vielen Bereichen durch Maßnahmen und Reformen gestärkt werden muss. In einer gemeinsamen Studie haben das German Economic Team (GET) und die European Business Association (EBA) 21 Reformvorschläge zur Stärkung des Investitions- und Geschäftsklimas in Moldau vorgelegt.

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Newsletter Ausgabe 57 | Februar 2020

Robustes Wachstum in 2019 trotz politischer Instabilität

Die moldauische Wirtschaft wuchs 2019 um 4,2% und damit ähnlich schnell wie im Vorjahr. Das Wachstum wurde dabei in erster Linie von ansteigender Investitionstätigkeit getragen, welche um 16% zunahm. Angetrieben von Investitionswachstum, verwundert es nicht, dass das Baugewerbe mit 19% der Sektor mit der höchsten Wachstumsrate war.

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Wirtschaftsausblick Ausgabe 11 | Januar 2020

Themen:

  • Die neue Regierung. Neue Minderheitsregierung der Sozialisten muss ihren Willen zur Reformpolitik noch beweisen
  • Verbesserung des Geschäftsklimas. Konkrete Vorschläge durch GET Moldau in Kooperation mit der European Business Association
  • Reformkonzept für die Investitionsförderagentur. Zur Stärkung der Effektivität der Investitionsförderagentur sollte eine zielgruppenorientierte Ausrichtung angestrebt werden
  • Überregionaler Busmarktin Moldau. Strategisches Planungs-und Regulierungskonzept notwendig basierend auf einem Mobilitätsmasterplan
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Newsletter Ausgabe 56 | November – Dezember 2019

Erneuter Regierungswechsel in Moldau

Am 12. November wurde die Regierung von Maia Sandu vorzeitig durch ein Misstrauensvotum entlassen. Hintergrund war eine Regierungsentscheidung, durch welche die Premierministerin die Vorauswahl der Kandidaten für den Posten des Generalstaatsanwalts an sich gezogen hätte. Für ihren Koalitionspartner, die Sozialistische Partei, die seit Längerem auf eine Regierungsumbildung pochte, war dies untragbar. Zwei Tage später wurde ein neues Kabinett mit Unterstützung der geschwächten, aber immer noch gut vertretenen Demokratischen Partei ernannt. Westliche Partner äußerten sich besorgt und betonten abermals die Notwen-digkeit zur Korruptionsbekämpfung. Gleichzeitig sagten sie jedoch zu, die Zusammenarbeit auf Basis von Konditionalität und der Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit fortzusetzen.

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Newsletter Ausgabe 55 | September – Oktober 2019

Aktuelle Wirtschaftslage: Investitionen als Wachstumsmotor

Das Wirtschaftswachstum wird 2019 voraussichtlich 4,2% betragen und damit höher sein als vorher erwar-tet. Wachstumstreiber sind die Investitionen, welche im ersten Halbjahr 2019 mit gut 20% relativ stark ge-stiegenen sind. Diese Entwicklung spiegelt sich im wachsenden Bausektor wider, der im Vergleich zu 2018 um fast 27% zulegte.

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Wirtschaftsausblick Ausgabe 10 | September 2019

Themen:

  • Die neue Regierung.Große Herausforderungen für die ungewöhnliche Koalition zwischen den pro-russischen Sozialisten und dem pro-EU Block ACUM
  • Wirtschaftliche Auswirkungen des DCFTA. Nach 5 Jahren Implementierung finden wir einen starken positiven Effekt auf die Exporte in die EU
  • Neuausrichtung der Investitionsförderagentur in Moldau. Die durchgeführte Reorganisation erfordert auch eine Anpassung der Aufgaben und Prozesse
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Newsletter Ausgabe 54 | Juli – August 2019

Moldaus neue Regierung – ein vorerst weniger geteiltes Land

In Moldau haben die prorussischen Sozialisten sowie der proeuropäische ACUM-Block eine ungewöhnliche Koalition gebildet. Dies war möglich, nachdem die USA, die EU und Russland sich augenscheinlich einig geworden waren, Vladimir Plahotniuc zu entmachten. Dieser hatte zuletzt zu viele rote Linien überschritten.

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Newsletter Ausgabe 53 | Mai – Juni 2019

Die Wirkung des DCFTA auf moldauische Exporte in die EU

Moldau hat 2014 ein vertieftes und umfassendes Freihandelsabkommen (DCFTA) mit der EU unterzeichnet, das im selben Jahr in Kraft getreten ist. Nach fast fünf Jahren der Implementierung untersuchen wir die Auswirkungen des DCFTA auf die moldauischen Exporte in die EU.

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Newsletter Ausgabe 52 | März – April 2019

Überschuldung privater Haushalte bei Mikrofinanzinstituten

Das German Economic Team Moldova hat zusammen mit der Nationalen Kommission für Finanzmärkte Daten zur Überschuldung privater Haushalte bei Mikrofinanzinstituten erhoben. Obwohl die Daten unserer Stichprobe wohl nur eine Näherung der tatsächlichen Situation darstellen, schließen sie eine Informationslücke.

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Newsletter Ausgabe 51 | Januar – Februar 2019

Parlamentswahlen in Moldau – Was ist zu erwarten?

Die Parlamentswahlen in Moldau sind für den 24. Februar angesetzt. Ähnlich wie im Vorfeld vergangener Wahlen führte die Regierung neue Regelungen ein, die den Ausgang wohl beeinflussen werden. Dazu gehören unter anderem ein neues Wahlsystem und die Möglichkeit, am Wahltag Referenden durchzuführen.

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Wirtschaftsausblick Ausgabe 9 | Januar 2019

Themen:

  • Geldpolitische Normalisierung in führenden Wirtschaftsnationen.Bisher keine Wirkung auf Moldau, da geringe Auslandsverschuldung und umsichtige Politik in letzten Jahren, dennoch Vorsicht geboten
  • Perspektiven einer Agrarversicherung. Aktuelles System funktioniert nur bedingt, wir empfehlen eine einfachere Alternative oder schrittweise Reform
  • Überschuldung von Privathaushalten. Einige Mikrofinanzinstitute erhöhen durch unverantwortliche Kreditvergaben die Überschuldung
  • Effekt des DCFTA.Starkes Wachstum der Exporte in die EU, höheres FDI aus der EU
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Wirtschaftsausblick Ausgabe 8 | Juni 2018

Themen:

  • Exportentwicklung in 2017. EU Markt bleibt der wichtigste Treiber für die moldauischen Exporte. Direktinvestitionen aus der EU stärken Export im Automotive-Bereich (insb. Kabelbäume)
  • EU-Zollkontingente. Empfehlung EU-Zollkontingente für Trauben und Pflaumen zu erhöhen
  • Transparenz von Konsumentenkrediten. Intransparente Nutzung des effektiven Jahreszinses bei Konsumentenkrediten. Rechtsrahmen sollte verschärft und Überwachung gestärkt werden
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Policy Paper 01/2018

Increasing consumer loan transparency: The role of the annual percentage rate of charge

Transparency in advertising of consumer loans is not only important for consumer protection reasons, but also for the stability of the financial sector. The average percentage rate of charge (APR) is, in this regard, a highly useful tool as it includes all the costs of a credit and expresses them in a single number, thus makes different loan offers easily comparable for borrowers. In this policy paper we analyse the transparency situation in the Moldovan consumer credit market with a focus on appropriate use of the APR in advertising.

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Wirtschaftsausblick Ausgabe 7 | Januar 2018

Themen:

  • Bankensektor. Stabilisierung nach dem Betrugsskandal erzielt, Kreditierung der Privatwirtschaft aber nach wie vor rückgängig
  • Ausländische Direktinvestitionen. Rolle von FDI für die Wirtschaft bisher unterschätzt, wie von einer GET Moldau Studie gezeigt
  • Wirtschaftliche Reformen. Umfassende Reformen positiv zu bewerten, aber zu früh für abschließendes Urteil
  • Steigende Steuereinnahmen. Anstieg der Steuereinnahmen zumindest teilweise auf Reformen zurückführbar; positives Beispiel für Strukturreformen
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