Zum Hauptinhalt

Moldau

Durch die geographische des Landes und ein Assoziierungsabkommen mit der EU ist Moldau zunehmend weniger landwirtschaftlich geprägt und stärker in europäische Wertschöpfungsketten der verarbeitenden Industrie integriert.

Moldau verzeichnete in den letzten Jahren ein solides Wachstum, das zuletzt nur durch die Corona-Pandemie, eine schwere Dürre im landwirtschaftlichen Sektor sowie den Krieg in der benachbarten Ukraine gedämpft wurde. Die verarbeitende Industrie und der Dienstleistungssektor haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen und den Agrarsektor als wichtigsten Wirtschaftszweig abgelöst.

Das German Economic Team ist in Moldau vor allem in den Bereichen Außenhandel, Energie und Klima sowie makroökonomische Fragen tätig.

Aktuelles

    • 23.02.2024

    GET stellt Wirtschaftsausblicke für die Ukraine und Moldau im BMWK vor

    Im Rahmen der 23. Informationsveranstaltung am 15. Februar im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) stellte das German Economic Team die jüngsten Wirtschaftsausblicke für die Ukraine und Moldau vor.

    • 13.10.2023

    Resilienz und Wachstum: Wirtschaftliche Reformagenda für Moldau

    Für die am 17. Oktober in Chişinău stattfindende Ministerkonferenz „Moldova Support Platform“ mit den Außenminister*innen Deutschlands, Frankreichs und Rumäniens ist das German Economic Team von der Moldauischen Regierung beauftragt worden, Reformoptionen und -maßnahmen zu identifizieren, die die moldauische Wirtschaft mittelfristig resilienter und wachstumsstärker machen können.

Publikationen

Newsletter

Alle anzeigen

Wirtschaftsausblicke

Alle anzeigen
  • Wirtschaftsausblick Moldau

    WA 19 | Februar 2024

    Die wirtschaftliche Lage in Moldau zeigt eine Erholung nach der Rezession im Jahr 2022. Für 2023 wird ein Wirtschaftswachstum von 2,0%, angetrieben durch den Agrarsektor, prognostiziert. 2024 könnte das Wachstum durch steigenden Privatkonsum auf 3,9% ansteigen.
    Trotz eines Rückgangs der Inflationsrate auf 4,2% bis Ende 2023 und eines geringeren Haushaltsdefizits bestehen Herausforderungen durch die Währungsaufwertung und fehlende Wachstumsimpulse.
    Der Handel mit der Ukraine ist zurückgegangen, während der Export von Dienstleistungen zugenommen hat. Die Handelsbeziehungen mit der EU, die sich auf Pflaumen und Schweinefleisch konzentrieren, und ein möglicher Wechsel von USD zu EUR als Referenzwährung könnten neue wirtschaftliche Chancen bieten.

Fachpublikationen

Alle anzeigen