Newsletter Ausgabe 31 | November – Dezember 2019

Georgischer Finanzsektor gewinnt an Stabilität

Im vergangenen Jahr konnte das überhöhte Wachstum der Kreditvergabe an Haushalte gezügelt werden und allzu aggressive Geschäftsmodelle von Mikrofinanzinstitutionen wurden erschwert. Das hohe Niveau der Dollarisierung und die Überschuldung der Haushalte bleiben die Schwachpunkte des Finanzsektors und stellen ein Hindernis für eine wirkungsvolle Geld- und Wechselkurspolitik dar. Die Nationalbank hat bei der Entwicklung der Gesetzgebung für Kapital-märkte gute Fortschritte erzielt. Der Rentenfonds hat 2019 seine Arbeit aufgenommen und kann für die lokalen Märkte Liquidität zu Verfügung stellen.

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