Newsletter

Newsletter Ausgabe 33 | März – April 2020

Agrarexporte in die EU: Mengen, Transport und Logistik

Sowohl geringe Produktionsmengen als auch Probleme bei Transport und Logistik sind wesentliche Ursachen für bisher nur geringe Agro-Food-Exporte aus Georgien in die EU. Um diese Probleme anzugehen, sollte es Ziel sein, mithilfe von FDI größere Exportmengen zu erzielen und auch die Exporte bestehender Produzenten zu fördern. Außerdem sollte wichtige logistische Infrastruktur, wie z. B. ein Luftfrachtterminal in Kutaisi, eingerichtet werden. Schließlich wäre es wichtig, die inländische Nachfrage nach guten logistischen Dienstleistungen anzuregen, sowie Interessen zu bündeln und Informationslücken zu schließen.

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Newsletter Ausgabe 32 | Januar – Februar 2020

Starkes Wirtschaftswachstum trotz russischer Sanktionen

Das Wirtschaftswachstum in Georgien war 2019 trotz russischer Sanktionen mit 5,2% hoch. Die gelungene Absorption des externen Schocks zeugt von der Robustheit der georgischen Volkwirtschaft, die auch 2020 um über 4% wachsen wird.

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Newsletter Ausgabe 30 |September – Oktober 2019

Startups in Tiflis: Wie lässt sich ihre Entwicklung fördern?

In den letzten Jahren hat sich in Tiflis ein Startup-Sektor entwickelt. Inzwischen gibt es mehr als 100 kleine Unternehmen, die versuchen, skalierbare Lösungen für Probleme in Georgien und darüber hinaus zu entwickeln. Viele dieser Startups werden von der Regierung durch ein gezieltes Programm unterstützt. Mehrere Startups haben internationale Ambitionen und einige Gründer haben an angesehenen Inkubations-programmen in Europa oder den USA teilgenommen.

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Newsletter Ausgabe 29 | Juli – August 2019

Georgiens makroökonomische Lage im Licht russischer Sanktionen

Am 21. Juni verkündete Russland ein Verbot für Direktflüge von und nach Georgien. Das Verbot wird nicht nur den Tourismussektor stark treffen, sondern, aufgrund der Bedeutung dieses Sektors, auch gesamtwirtschaftliche Effekte haben.

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Newsletter Ausgabe 28 | Mai – Juni 2019

Die Wirkung des DCFTA auf georgische Exporte in die EU

Georgien und die EU haben eine vertiefte und umfassende Freihandelszone (DCFTA) eingerichtet, welche seit 2014 in Kraft ist. In einer kürzlich durchgeführten Vergleichsstudie, die auch die Ukraine und Moldau miteinbezieht, untersuchen wir die Auswirkungen des DCFTA auf georgische Exporte in die EU.

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Newsletter Ausgabe 27 | März – April 2019

Reduzierung des Leistungsbilanzdefizits in Georgien: ein neuer Trend?

Georgien weist traditionell ein hohes Leistungsbilanzdefizit auf, das zwischen 2007 und 2016 durchschnittlich 13% des BIP betrug. Dies löste in der Vergangenheit einige Bedenken aus, da es das Land anfällig für externe Schocks macht. In den letzten zwei Jahren ging das Leistungsbilanzdefizit Georgiens jedoch zurück und lag 2018 bei „nur“ 7,7% des BIP.

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Newsletter Ausgabe 26 | Januar – Februar 2019

Exportpotenzial georgischer Agro-Food Produkte auf dem EU-Markt

Mit 29% machen Agro-Food Produkte einen bedeutenden Anteil an den georgischen Exporten aus. Trotz eines Freihandelsabkommens mit der EU, entwickeln sich die Exporte dieser Produkte in die EU jedoch unterdurchschnittlich. Etwa 2/3 aller Agro-Food Exporte gehen in die GUS-Region. Ein Blick auf die Wachstumsdynamik zeigt, dass die Ausfuhren in die GUS 2018 um 43% stiegen, während die Exporte in die EU lediglich um 14% zunahmen.

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