GSP Engagement Workshop Usbekistan

Am 24. Juni nahm das German Economic Team am GSP Workshop Usbekistan teil. Im Rahmen der Veranstaltung stellte GET-Berater Woldemar Walter die Ergebnisse einer Studie zur weiteren Verbesserung der usbekischen Exportmöglichkeiten vor. Die Studie identifiziert dabei Produkte mit einem hohen Exportpotential und analysiert in einem zweiten Schritt potentiell bestehende Exporthemmnisse.

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19. Informationsveranstaltung am 17. und 18. Juni 2021

Am 17. und 18. Juni stellte das German Economic Team die Wirtschaftsausblicke für die Partnerländer vor Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vor. 

Die Wirtschaftsausblicke enthalten eine konzise Analyse der makroökonomischen und wirtschaftspolitischen Entwicklung in den GET-Partnerländern. Sie erscheinen im halbjährlichen Rhythmus. 

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Wirtschaftsausblick Armenien – Ausgabe 05 | Juni 2021

Überblick

  • Premierminister Paschinjan zurückgetreten; Neuwahlen sind für den 20. Juni 2021 angesetzt
  • Relativ verhaltene Wachstumsaussichten nach Doppelschock 2020
  • BIP-Wachstum um 2,9% erwartet; vor allem durch höhere Staatsausgaben bedingt
  • Konsum wird 2021 wieder etwas anziehen, Investitionen bleiben voraussichtlich schwach
  • Haushaltsdefizit von 5,4% des BIP in 2021 erwartet; Staatsverschuldung steigt bis Ende 2021 auf 69% des BIP, ab 2022 Haushaltskonsolidierung wahrscheinlich
  • Leistungsbilanzdefizit voraussichtlich bei 6,7% des BIP in 2021
  • Durchwachsene Entwicklung der Exporte erwartet: Erholung aufgrund hoher Metallpreise, aber nur langsame Rückkehr des Tourismus in 2021; Importe werden wieder anziehen
  • Langsame Erholung von FDI wegen politischer Unsicherheit; 2020: Rückgang um mehr als die Hälfte
  • Ausgabe eines Eurobonds i.H.v. 750 Mio. EUR sorgt vorerst für eine tragfähige externe Finanzlage
  • Abwertung des Dram wegen hoher Unsicherheit in Q4-2020 sowie Q1-2021
  • Anhebungen des Leitzinses wegen gestiegener Inflation folgen auf mehreren Senkungen in 2020
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Pandemie und deutsch-georgische Wirtschaftsbeziehungen

In Zusammenarbeit mit der georgischen Botschaft in Deutschland veranstaltete das German Economic Team am 10. Mai eine Veranstaltung zum Thema „Die Pandemie und die deutsch-georgischen Wirtschaftsbeziehungen“.

Die Eröffnungs- und Schlussworte hielten S.E. Prof. Dr. Levan Izoria (Botschafter von Georgien in Deutschland) und S.E. Hubert Knirsch (Botschafter von Deutschland in Georgien).

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Austausch zur Strategie für die Wirtschaftsentwicklung des Donbass

Am 28. April richtete die Friedrich-Ebert Stiftung (FES) Ukraine zusammen mit der NGO „Donbas Gates“ eine digitale Veranstaltung zu der wirtschaftlichen Entwicklung des Donbass aus, die von Marcel Röthig, Leiter des Repräsentanzbüros der FES in der Ukraine und Alvydas Medalinskas, Politischer Analyst an der Mykolas Romeris University Vilnius und Stellvertretender Geschäftsführer der NGO “Donbas Gates” (Mariupol) moderiert wurde.

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Das bevorstehende ACAA zwischen der EU und der Ukraine: Was ist zu erwarten? Online-Veranstaltung am 28. April

Am 28. April 2021 organisierte das German Economic Team zusammen mit dem Institute for Economic Research and Policy Consulting in Kiew (IER) und in Kooperation mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine), dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA), der European Business Association (EBA), der Ukrainischen Industrie- und Handelskammer und dem International Council of Business Associations and Chambers in der Ukraine eine öffentliche Veranstaltung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des bevorstehenden ACAA (Agreement on Conformity Assessment and Acceptance of Industrial Products) zwischen der EU und der Ukraine.

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Gemeinsamer runder Tisch mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) zum Thema Arbeitsmarktflexibilität

Am 14. April 2021 richtete die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) eine digitale Sitzung des Ausschusses Recht und HR aus, die von Alexander Markus, Vorstandsvorsitzender der AHK Ukraine, moderierte wurde. Dabei stellte David Saha, Berater des German Economic Team die Ergebnisse von zwei Studien vor, die zum einen die Arbeitsmarktflexibilität während der Corona-Krise in der Ukraine und zum anderen die international verwendeten Instrumente auf dem Arbeitsmarkt beleuchten.

Im Anschluss diskutierten Herr David Saha und Herr Alexander Ließem, Berater des German Economic Team, mit den fast 20 teilnehmenden deutschen und internationalen Arbeitsmarkt- und Rechtsexperten zu Reformmöglichkeiten des Arbeitsmarktrechts und Etablierung von Kurzarbeit in der Ukraine während Wirtschaftskrisen.

Die AHK Ukraine zeigte sich mit der Veranstaltung sehr zufrieden und war an weiterer Zusammenarbeit zu diesem Thema sehr interessiert.

Link zu der Studie zur Ukraine

Link zu der Studie zur internationalen Erfahrung

Webinar zum Thema Wirtschaftsausblick und Herausforderungen für die Geldpolitik

Am 25. März 2021 richtete die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) eine digitale Sitzung des Ausschusses Banken und Finanzdienstleistungen aus, die von Bernd Wurth, Vorsitzender des Ausschusses und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank DBU JSC, moderierte wurde. Dabei stellten Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter und Garry Poluschkin, Länderkoordinator Ukraine des German Economic Team den Wirtschaftsausblick für die Ukraine für 2021 und Herausforderungen in der Geldpolitik vor.

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Digitale Konferenz zur Investitionsstudie Usbekistan

Am 16.03.2021 fand die von der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien und dem German Economic Team organisierte Konferenz zur Investitionsstudie Usbekistan statt, die vom German Economic Team mit Unterstützung der der Delegation der deutschen Wirtschaft für Zentralasien, des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrats erstellt wurde. Es nahmen 69 Personen teil. Die Keynotes wurden von Dr. Andreas Nicolin, Unterabteilungsleiter im BMWi, sowie dem Abteilungsleiter Investitionsklima im Ministerium für Investitionen und Außenhandel der Republik Usbekistan, Aleksey Sim, welcher dem German Economic Team für seine Arbeit dankte, gehalten.

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Vorstellung wirtschaftlicher Ausblick für fünf Länder der Östlichen Partnerschaft bei der EBA Moldau

Am 16.03.2021 stellte das German Economic Team auf Einladung der European Business Association in Moldau den wirtschaftlichen Ausblick für fünf der sechs Länder der Östlichen Partnerschaft – Moldau, Ukraine, Belarus, Georgien sowie Armenien – vor. An der Veranstaltung beteiligten sich insgesamt 18 hochrangige Vertreter moldausicher Unternehmen und Unternehmensverbände, der Europäischen Union sowie internationaler Organisationen als Redner. Darüber hinaus wurde die Veranstaltung per Livestream für die interessierte Öffentlichkeit übertragen.

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Pressekonferenz zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Ukraine 2021

Am 10.03.2021 organisierte das German Economic Team zusammen mit dem Institute for Economic Research and Policy Consulting in Kiew, eine digitale Pressekonferenz über die Informationsagentur Ukrinform zu unserer gemeinsamen Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine 2021, die von Veronika Movchan, Akademische Direktorin des Instituts, moderiert wurde.

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Vorstellung Wirtschaftsaublick Moldau vor Vertretern der EU

Am Freitag stellte das German Economic Team den aktuellen Wirtschaftsausblick für Moldau vor. An der Online-Veranstaltung nahmen Vertreter der der Generaldirektorate Nachbarschaft, Handel und Wirtschaft und Finanzen der EU-Kommission, der EU-Delegation in Moldau, des Auswärtigen Amts sowie diplomatische Vertreter von EU-Mitgliedsstaaten in Moldau teil.

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Policy Study 01/2021

Job-retention schemes and labour market adaptivity in the context of the Coronavirus crisis: Analysis and recommendations for Ukraine, Belarus, Moldova, Georgia, Uzbekistan and Armenia

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Video-Konferenz mit der BaFin und der NBG zum Thema Kryptowährungen

Die georgische Nationalbank beschäftigt sich aktuell intensiv mit der Regulierung von Kryptowährungen. Vor diesem Hintergrund hat das German Economic Team daher eine Videokonferenz mit der BaFin organisiert, um einen Austausch zu den deutschen Erfahrungen zu ermöglichen. Für die BaFin haben zwei Experten teilgenommen und standen für Fragen zur Verfügung.

Die Veranstaltung wurde von georgischer Seite sehr positiv angenommen. Dies zeigte sich insbesondere an der hohen Teilnehmerzahl von 15 Mitarbeitern, darunter die Abteilungsleiter für die Entwicklung von Finanz- und Aufsichtstechnologien und der Bekämpfung von Geldwäsche. Auch die Vielzahl an Fragen zeigte ein hohes Interesse an der Veranstaltung. Die Teilnehmer bedankten sich für den hilfreichen Austausch.

Vorstellung des Wirtschaftsausblicks Ukraine vor Vertretern der EU (Online-Event)

Am 9. Februar stellte das German Economic Team (GET) den Wirtschaftsausblick Ukraine Vertretern von EU-Institutionen, darunter dem Europäischen Auswärtigen Dienst, der Europäischen Kommission sowie der EU-Delegation in der Ukraine, vor. An der Veranstaltung, die mehr als 40 Teilnehmer umfasste, nahmen auch Angehörige von Botschaften diverser EU-Mitgliedsstaaten in der Ukraine teil.

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18. Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung – Teil 2

Am zweiten Tag der Infoveranstaltung zur Regierungsberatung stellte das German Economic Team (GET) den aktuellen Wirtschaftsausblick für die Partnerländer Georgien, Armenien und Usbekistan vor. Die Online-Veranstaltung wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert. Es nahmen Vertreter des BMWi, des Bundeskanzleramts (BK), des Auswärtigen Amts (AA), des Bundesfinanzministeriums (BMF), des Bundesumweltministeriums (BMU), Abgeordnete des Deutschen Bundestags, der deutsche Botschafter in Georgien, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GiZ), von Germany Trade and Invest (gtai), der KfW, des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft sowie des Deutschen Wirtschaftsverbands Armenien teil. Insgesamt konnten 60 Teilnehmer verzeichnet werden.

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Wirtschaftsausblick Armenien – Ausgabe 04 | Januar 2021

Überblick

  • 2020: BIP-Rückgang um 7,3% erwartet; Doppelschock: Corona und militärische Konfrontation
  • Langsame Erholung erwartet; BIP-Wachstum von 1,0% im Jahr 2021 und 3,5% im Jahr 2022
  • Konsum wird 2021 wieder anziehen, Investitionen bleiben voraussichtlich schwach
  • Haushaltsdefizit von 7,0 % des BIP in 2020 erwartet; Staatsverschuldung steigt 2021 auf 69% des BIP
  • Leistungsbilanzdefizit voraussichtlich bei 6,0% in 2020; niedriger als 2019
  • Starker Rückgang der Exporte (v.a. Tourismus) wird durch noch stärkeren Importrückgang kompensiert
  • Zugleich: FDI in 2020 um fast die Hälfte zurückgegangen, Erholung nur langsam zu erwarten
  • Aufstockung des IWF-Kredits und Auszahlung von ca. 232 Mio. USD entscheidend für die Finanzierung des Haushaltsdefizits in 2020
  • Relativ stabiler Wechselkurs im 1. Halbjahr 2020, Abwertung des Dram wegen hoher Unsicherheit im 3. Quartal
  • Abwertung führt zu höherer Inflation (pass through); CBA Reaktion: Anhebung des Leitzins im Dezember 2020
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18. Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung – Teil 1

Am 21. Januar stellte das German Economic Team (GET) den aktuellen Wirtschaftsausblick für die Partnerländer Ukraine, Belarus und Moldau vor. An der Online-Veranstaltung, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie organisiert und durchgeführt wurde, nahmen zahlreiche Vertreter des BMWi, des Auswärtigen Amts, anderer Bundesministerien sowie Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der Wirtschafts- und Außenhandelsförderung teil, darunter die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Germany Trade and Invest (gtai), der Außenhandelskammer Belarus sowie des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Insgesamt erreichte die Zuhörerschaft 90 Teilnehmende.

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Eastern Partnership Days: Länderpanel Armenien

Am 14. Dezember veranstaltete der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft ein Länderpanel zu Armenien. Die Veranstaltung war Teil der der Eastern Partnership Business Days. Insgesamt nahmen 75 Personen an der Veranstaltung teil.

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Policy Study 01/2020

Monetary policy reaction to COVID-19 in CEE economies

Lessons from the use of conventional and unconventional instruments

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Policy Briefing 04/2020

Monetary policy reaction to COVID-19 in CEE economies

Lessons from the use of conventional and unconventional instruments: Summary of results

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Minsk-Forum: Chancen und Herausforderungen der belarussischen Wirtschaft

Am 3. Dezember 2020 veranstaltete der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) im Rahmen des XVIII. Minsks Forum eine Podiumsdiskussion zur wirtschaftlichen Lage in Belarus. Teilnehmer waren Manfred Huterer, deutscher Botschafter in Belarus, Alexandr Tschubrik, Direktor des IPM-Forschungszentrums, Kateryna Bornukova, Ökonomin am Belarussischen Forschungs- und Beratungszentrum, Jaugenij Labanau, Direktor des Zentrums für Umweltlösungen, Jeroen Williams, Stellvertretender Referatsleiter der DG Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen (NEAR), Europäische Kommission, sowie Robert Kirchner, stellvertretender Leiter des German Economic Team.

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Fortbildungswebinar für ukrainische Entscheidungsträger

Am 18.11.2020 nahm das German Economic Team (GET) an einem Fortbildungsseminar für hochrangige ukrainische Entscheidungsträger aus den Ministerien für Infrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung sowie digitale Transformation teil, das von der GIZ Ukraine und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie organisiert wurde. Die Veranstaltung, die in Form eines Webinars erfolgte, wurde von Dr. Erik Malchow, Experte für interkulturelle Kommunikation, im Auftrag der GIZ moderiert.

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Online Briefing: Economic cooperation between the EU and associated countries

Am 23. November führte das Zentum für liberale Moderne (LibMOD) ein Online-Briefing zum LibMod Policy Paper „Economic cooperation between the EU and associated countries“ durch. In diesem Zusammenhang kommentierten renommierte Osteuropa-Experten das Paper von Dr. Julia Langbein, die in ihrem Bericht die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern der Östlichen Partnerschaft und der Europäischen Union untersucht, insbesondere im Hinblick auf DCFTAs.

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Webinar Usbekistan: Kooperationsmöglichkeiten mit der Textil -und Bekleidungsindustrie

Am 21. Oktober 2020 hat die Industrie- und Handelskammer Düsseldorf ein Webinar zu Kooperationsmöglichkeiten mit der Usbekischen Textil- und Bekleidungsindustrie durchgeführt. Im Rahmen der Veranstaltung hat GET-Berater Woldemar Walter ein Input-Referat zu den neuesten usbekischen Wirtschaftsentwicklungen gehalten. Dabei ging er insbesondere auf die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sowie die Bedeutung des Textilsektors für die usbekische Wirtschaft ein. Trotz der kurzfristig negativen ökonomischen Auswirkungen der Pandemie, wird die usbekische Wirtschaft dieses Jahr leicht wachsen.

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20. Ukrainische Frühstücksgespräche: Wirtschaftliche Auswirkungen für ausländische Investitionen und lokale Unternehmen

Im Rahmen der IEP- Frühstücksgespräche organisierte das Institut für Europäische Politik Berlin (IEP) und die Europäische Investitionsbank (EIB) in Kiew eine Online-Veranstaltung zu den Folgen von COVID-19 für die ukrainische Wirtschaft, der insgesamt 26 Teilnehmer beiwohnten. Nach dem Grußwort durch Dr. Katrin Böttger, Direktorin am IEP Berlin, eröffnete Ljudmyla Melnyk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IEP, die Diskussion und übergab an die Podiumsteilnehmer.  

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Online Diskussion zum Thema Bankensektor Ukraine

Zusammen mit dem Centre for Economic Strategy und dem Institute for Economic Research and Policy Consulting organisierte das German Economic Team ein hochrangig-besetztes Webinar zum ukrainischen Bankensektor, das von Maria Repko, Stellvertretende Direktorin des Centre for Economic Strategy moderiert wurde. Nach einer Einführung durch Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter des German Economic Team und der Keynote Speech durch Kataryna Rozhkova, erste Vize-Governeurin der Nationalbank Ukraine, stellten Vitaliy Kravchuk, Senior Research Fellow des Institutes for Economic Research and Policy Consulting sowie Garry Poluschkin, Länderkoordinator Ukraine, den aktuellen Bankensektormonitor vor, der sich mit der aktuellen Situation, den wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie und den neuen regulatorischen Rahmenbedingungen befasst.

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Video-Konferenz mit der BaFin und der NBG zum Thema Fintech

Seitens der georgischen Nationalbank (NBG) besteht aktuell großes Interesse am Thema Fintech. Um den zuständigen Mitarbeitern die Gelegenheit zu geben, sich zu den regulatorischen Erfahrungen in Deutschland zu den Themen Open Banking und Regulatory Sandbox auszutauschen, hat das German Economic Team daher eine Videokonferenz mit der BaFin organisiert. Von Seiten der BaFin referierten zwei Experten der Bereiche finanztechnologische Innovationsthemen sowie regulatorische Anforderungen an die IT-Sicherheit im Zahlungsverkehr (insbesondere PSD2).

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Policy Briefing 03/2020

Reviewing the Impact of the COVID-19 Pandemic on Foreign Direct Investment (FDI) and the Initial Responses of Investment Promotion Agencies (IPAs)

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Vorstellung Wirtschaftsausblick vor deutschen Unternehmen in der Ukraine

Die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer lud zu der digitalen Präsentation des Wirtschaftsausblickes für die Ukraine ein. Die aktuelle makroökonomische Situation, die wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie, sowie die Unterstützung durch internationale Finanzinstitutionen diskutierten Peter Ziegler, Leiter der Wirtschaftsabteilung der Deutschen Botschaft in Kiew, Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter des German Economic Team und Garry Poluschkin, Länderkoordinator Ukraine des German Economic Team.

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Wirtschaftsausblick Armenien – Ausgabe 03 | August 2020 (update)

Überblick

  • BIP wird um 1,5% fallen; Prognose vor Corona: 5,5%
  • Privater Konsum und Investitionen gehen stark zurück
  • Höhere Staatsausgaben verringern den Rückgang der Nachfrage
  • Haushaltsdefizit wird bei 5% des BIP liegen, im Vergleich zu geplanten 2,3% vor Corona
  • Leistungsbilanzdefizit bei 8,6% des BIP, nur leicht höher als vor Corona (8,4%)
  • Export und private Kapitalzuflüsse gehen zwar stark zurück, dies wird aber durch einen Importeinbruch praktisch ausgeglichen
  • Allerdings: niedrigere FDI und Umkehr privater Kapitalflüsse verursachen Problem das Leistungsbilanzdefizit zu finanzieren
  • Aufstockung des stand-by arrangement (SBA) des IWF und sofortige Auszahlung von 280 Mio. USD entscheidend für Finanzierung der Haushalts- und Leistungsbilanzdefizite
  • Relativ stabiler Wechselkurs nach vorübergehender Abwertung im März
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Vorstellung der dritten Ausgabe des Wirtschaftsausblicks Armenien

Am 4. August stellten Dr. Ricardo Giucci, Projektleiter, und Nikolas Schmidt, Koordinator des German Economic Team Armenien, in einer Videokonferenz den dritten Wirtschaftsausblick vor. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Deutschen Wirtschaftsverband (DWV) Armenien organisiert. Zahlreiche deutsche und europäische Unternehmer sowie und Vertreter der EU-Delegation sowie der European Business Association (EBA) nahmen an der Veranstaltung teil.

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Online-Diskussion “Die Ukraine und das Asowsche Meer”

David Saha, Berater des German Economic Team, sprach am 17. Juli in der Online-Diskussion “Die Ukraine und das Asowsche Meer: Wirtschaftliches Nadelöhr, sicherheitspolitischer Hot Spot, ökologische Problemzone und Streitobjekt des internationalen Rechts” über die wirtschaftliche Bedeutung der Region Asow für die Ukraine. Die Diskussion wurde gemeinsam von der Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine und der NGO “Donbas Gates” (Ukraine) veranstaltet.

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17. Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung am 18. und 24. Juni

Aufgeteilt auf zwei Blöcke fand jeweils am 18. und 24. Juni die halbjährliche Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung in der Ukraine, Belarus, Moldau, Georgien, Usbekistan und Armenien statt, zu der das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eingeladen hatte. Die Veranstaltung wurde von Unterabteilungsleiter Andreas Nicolin eröffnet und von Referatsleiterin Yildiz Götze moderiert..

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Webinar “Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft während der Corona-Krise”

Am 15. Mai nahmen Dr. Ricardo Giucci, Projektleiter und Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter des German Economic Team (GET) an der Online-Veranstaltung zum Thema “Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft während der Corona-Krise” teil. Das Webinar wurde gemeinsam mit dem Centre for Economic Strategy (CES), Kyiv organisiert. In seiner gemeinsam mit Woldemar Walter, Consultant im German Economic Team, erstellten Studie präsentierte Herr Dr. Giucci die deutschen Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen und Freiberuflern und unterstrich, dass eine solche Politik eine schnelle Erholung der Wirtschaft ermöglichen solle. Hlib Vyshlinsky, Direktor des CES, stellte die ukrainischen Maßnahmen vor.

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Webinar “Wirtschaftliche Folgen der Covid-19 Pandemie in der Ukraine”

Am 13. Mai stellten Robert Kirchner, Stellvertrender Projektleiter, David Saha, Berater und Garry Poluschkin, Länderkoordinator Ukraine im German Economic Team (GET), zusammen mit Veronika Movchan und Vitaliy Kravchuk vom Institute for Economic Research and Policy Consulting (IER) ihre gemeinsam erstellte Studie an einer Online-Veranstaltung zum Thema „Wirtschaftliche Folgen der Covid-19 Pandemie in der Ukraine“ vor. Die Veranstaltung wurde von der Kyiv School of Economics organisiert und moderiert.

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Expertenaustausch zum Thema „Perspektiven der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Assoziierungsländern und der EU”

Am 4. Mai fand ein Expertenaustausch zum Thema „Perspektiven der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Assoziierungsländern und der EU“ im digitalen Format statt. Es war der dritte Workshop im Rahmen des LibMod-Projekts „Östliche Partnerschaft 2.0“. Expertinnen und Experten aus den drei Ländern (Ukraine, Georgien und Moldau) präsentierten Ihre Handlungsvorschläge für Entscheidungsträger in Berlin und in Brüssel.

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„Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Ukraine“ – Teilnahme an Online-Veranstaltung von LibMod

Am 01. April nahm David Saha, Berater im German Economic Team (GET), an einer Online-Veranstaltung zum Thema „Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Ukraine“ teil. Die Veranstaltung wurde vom Thinktank „Zentrum Liberale Moderne“ organisiert und von Mattia Nelles, Initiator von „Ukraine verstehen“, moderiert. Die weiteren Referenten waren Tymofiy Mylovanov, ehemaliger Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Handel und Landwirtschaft in der Ukraine sowie Valerij Pekar, Unternehmer und Mitbegründer der Bürgerplattform “The New Country”.

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Workshop zur Energiemarktregulierung 26.03. bis 28.03.

Das German Economic Team (GET) und die ukrainische NGO DiXi führten einen gemeinsamen dreitägigen Workshop zur Politik der Energiemarktregulierung der EU durch. Aufgrund der Reisebeschränkungen konnte die Veranstaltung zwar nicht wie geplant in Kiew stattfinden, jedoch wurde kurzfristig für alle Teilnehmer eine Videokonferenz angesetzt. Es referierten Energieexperten und Dozenten des European University Institute of Florence, School of Regulation.

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Makroökonomische Folgen der Corona Krise – Gemeinsame Tagung der drei OAOEV-Arbeitskreise Ukraine, Belarus und Südlicher Kaukasus

Anlässlich der gemeinsamen Video-Tagung der drei OAOEV-Arbeitskreise Ukraine, Belarus und Südlicher Kaukasus am 26.03.2020 präsentierte Ricardo Giucci einen Überblick zu den makroökonomischen Folgen der Corona-Krise für die Region.

Zu erwarten sei ein massiver Rückgang des BIP und Abwertungen der Landeswährungen, die sich zusätzlich negativ auf die deutschen Exporte auswirken, sagte Giucci. Wichtig seien internationale Finanzhilfen etwa vom IWF. Er warnte davor, dass es in den Ländern an den administrativen und institutionellen Voraussetzungen für mögliche Instrumente, wie Kredite und Zuschüsse an Firmen, fehle.

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Interview mit David Saha zu wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise in der Ukraine

Interview Deutsche Welle, veröffentlicht am 18.03.2020 auf dw.com/uk

Ukraine verliert in Folge der Corona-Krise Zugang zu internationalen Kapitalmärkten

Die Covid-19-Pandemie hat die Ukraine von den Kapitalmärkten abgeschnitten, sagt der Experte des German Economic Team David Saha in einem Gespräch mit der DW. Er rät, die Forderungen des IWF zu erfüllen, die für den Oligarchen Igor Kolomoisky schmerzhaft sind. Das German Economic Team in Berlin berät die ukrainische Regierung seit vielen Jahren im Hinblick auf Wirtschaftsreformen und makro-ökonomische Stabilität. In einem Interview mit der DW, teilte der Experte David Saha, seine Ansicht zu den Risiken für die ukrainischen Wirtschaft aufgrund der Covid-19-Pandemie.

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Wirtschaftsstammtisch der Deutschen Botschaft am 04.02.

Im Rahmen des Wirtschaftsstammtisches der Deutschen Botschaft am 04. Februar stellte David Saha, Berater im German Economic Team (GET), den aktuellen Wirtschaftsausblick der Ukraine vor. Thematisch lag das Hauptaugenmerk auf der makroökonomischen Lage, der starken Aufwertung der Hryvnia im Jahr 2019 und der verbliebenen Herausforderungen, wie beispielsweise dem Zustandekommen des IWF-Programms. Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Otto, Erster Sekretär im Wirtschaftsreferat der Deutschen Botschaft.

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16. Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung

Das German Economic Team (GET) stellte am 24. Januar in den Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vor interessierten Vertretern von Ministerien und Institutionen die aktuellen Wirtschaftsausblicke vor und referierte über aktuelle Entwicklungen in den Partnerländern Belarus, Georgien, Moldau, Ukraine, Usbekistan sowie über die Aktivitäten des German Economic Team in Armenien.

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Wirtschaftsausblick Armenien – Ausgabe 02 | Januar 2020

Überblick

  • Wirtschaftswachstum bei ca. 7,0% in 2019, deutlich höher als erwartet
  • Haupttreiber: Konsum auf Basis robuster Kreditvergabe an private Haushalte
  • Investitionsaktivität fiel 2019, mit negativen Implikationen für mittelfristiges Wachstum
  • Wachstumsprognose für 2020: 4,9%
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Aktualisierte Studie zum Thema „Reformvorschläge deutscher Unternehmen in der Ukraine“ vorgestellt

Im Rahmen eines runden Tisches in Kiew am 12. Dezember stellte Robert Kirchner, stellvertretender Teamleiter der deutschen Beratergruppe Ukraine die aktualisierte Studie zum Thema „Reformvorschläge deutscher Unternehmen in der Ukraine“ vor. Die Veranstaltung fand im Rahmen eines in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK) ausgerichteten runden Tisches statt. Yulia Svyrydenko, Vize-Ministerin im ukrainischen Wirtschaftsministerium, die unter anderen an der Veranstaltung teilnahm, war sehr interessiert an den Ergebnissen der Studie.

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GET Georgia stellt neue Ausgabe des Financial Sector Monitor vor

Während einer Reise nach Tiflis stellte Dr. Alexander Lehmann, Finanzsektorexperte des German Economic Team (GET) Georgien, die zweite Ausgabe des Financial Sector Monitor vor.

Diese Publikation wird regelmäßig für mehrere Länder der Region erstellt und hebt den positiven Beitrag des georgischen Finanzsektors für das Investitionsklima des Landes hervor. Der Monitor stellt das Potenzial des Sektors dar, Wirtschaftswachstum und Investitionen in Georgien weiter zu fördern und außerdem sowohl Haushalten als auch Unternehmen den Zugang zu Krediten zu erleichtern. Gleichzeitig werden Herausforderungen in der Regulierung und Marktentwicklung benannt.

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Regulierung von Kryptowährungen und wirtschaftliche Bedeutung von Krypto-Mining – Präsentation an der American University of Armenia

Am 2. Dezember referierte Jens Münzer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf Einladung von Berlin Economics zur Regulierung von Kryptowährungen am Beispiel Deutschlands an der American University of Armenia. Die armenische Regierung will den nationalen IT-Sektor stärken and hat eine Free Economic Zone mit einem Krypto-Mining-Zentrum ins Leben gerufen. Es gibt in Armenien Initiativen, Kryptowährungen nur sehr leicht zu regulieren, wodurch erhebliche Risiken für den Bankensektor und für die Reputation des Landes entstehen könnten. Vor diesem Hintergrund ist das Thema Regulierung von Kryptowährungen in Armenien von besonderer Bedeutung.

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Regulierung von Kryptowährungen – Seminar in der Zentralbank Armeniens

Trotz des weltweit steigenden Interesses an Kryptowährungen besteht bislang kein internationaler Konsens hinsichtlich ihrer Regulierung. Jens Münzer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde deshalb von Berlin Economics eingeladen, ein Seminar über die Regulierung von Kryptowährungen am Beispiel Deutschlands zu halten. Am 2. Dezember fand das Seminar in der armenischen Zentralbank mit ca. 35 Teilnehmern statt. Das rege Interesse und die Aktualität des Themas zeigten sich in zahlreichen Zwischenfragen und einer dynamischen Diskussion.

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Studie zur Arbeitsmigration aus der Ukraine seit 2014 in Kiew vorgestellt

Am 13. November 2019 fand in Kiew ein runder Tisch zum Thema “Arbeitsmigration aus der Ukraine” an der Kyiv School of Economics statt, gemeinsam organisiert von Yuliia Mincheva, VoxConnector Editor von Vox Ukraine und der Deutschen Beratergruppe. In informellem Rahmen trafen sich rund 20 Vertreter von Think-Tanks, staatlichen Stellen und Medien um über das Thema Arbeitsmigration zu diskutieren.

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Studie mit Reformvorschlägen zur Verbesserung des Investitionsklimas vorgestellt

Am 7. November 2019 stellten das German Economic Team (GET) Moldau und die European Business Association Moldova (EBA) ihre neue Reformstudie in Chisinau vor. Darin enthalten: 21 Reformvorschläge zur Verbesserung des Geschäftsklimas und zur Steigerung der Investitionen. Unter den Teilnehmern der Veranstaltung sind hochrangige Regierungsvertreter wie Andrei Spinu, Generalsekretär der Regierung und Alexandru Sonic, Staatssekretär, Vertreter von Unternehmen, internationale und lokale Experten und zahlreiche Medienvertreter.

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Studie zur Verbesserung des Investitionsklimas in Belarus vorgestellt

Am 26. September stellte Robert Kirchner, stellvertretender Teamleiter des German Economic Team Belarus eine neue Studie zur Verbesserung des Investitionsklimas in Belarus anlässlich des 10. Tags der Deutschen Wirtschaft in Minsk vor. An der Veranstaltung nahmen ca. 200 fachkundige Teilnehmer aus dem In- und Ausland teil, darunter hochrangige Vertreter der belarussischen Regierung sowie eine Delegation deutscher Unternehmensvertreter unter Leitung von Staatssekretär Dr. Ulrich Nussbaum vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Vorstellung der ersten Ausgabe des Wirtschaftsausblicks Armenien in Eriwan

Am 26. September stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, in der armenischen Hauptstadt Eriwan den ersten Wirtschaftsausblick zu Armenien vor. Anschließend präsentierte Björn Vogler, Berater bei Berlin Economics, die Ergebnisse einer neuen Studie zu ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Armenien. Begleitet wurden Herr Dr. Giucci und Herr Vogler von Boris Schneider, Länderkoordinator Armenien. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der Deutschen Botschaft sowie dem Deutschen Wirtschaftsverband (DWV) Armenien organisiert. Zahlreiche deutsche Unternehmer aus Armenien sowie mehrere Regierungsbeamte und EU-Vertreter nahmen an der Veranstaltung teil.

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Vorstellung Studie zur Wirkung der DCFTA auf Georgien, Moldau und Ukraine sowie Studie zum Exportpotenzial georgischer Tierprodukte

Am 27. Juni 2019 präsentierte Herr Ricardo Giucci, Teamleiter des German Economic Team (GET) Georgien, bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Deutschen Wirtschaftsvereinigung (DWV) eine von Berlin Economics durchgeführte Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der vertieften und umfassenden Freihandelszonen („DCFTA“) auf Georgien, Moldau und die Ukraine.

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Vorstellung DCFTA-Studie in Chisinau

Am 04. Juli stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, im Rahmen “International Conference on EU – Republic of Moldova DCFTA Implementation – 5 years of regional perspectives and steps forward” eine von Berlin Economics angefertigte Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der vertieften und umfassenden Freihandelszonen (DCFTA) auf die Ukraine, Moldau und Georgien vor hochrangigen Vertretern der EU-Delegation und der moldauischen Regierung vor.

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Pressemitteilung 09.07.2019

Freihandelsabkommen (DCFTA) mit der Europäischen Union zeigen positive Effekte auf Ukraine, Moldau und Georgien – große Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern

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Vorstellung der Studie zur komparativen Wirkung des DCFTA auf Ukraine, Moldau und Georgien

Am 08. Juli stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, im Rahmen einer Veranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine von Berlin Economics durchgeführte Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der vertieften und umfassenden Freihandelszonen (DCFTA) auf die Ukraine, Moldau und Georgien vor. Begleitet wurde er von Woldemar Walter, Koordinator des German Economic Teams Moldau.

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Pressemitteilung: Ukraine wieder auf Wachstumskurs

Die Ukraine ist nach der schweren Wirtschaftskrise von 2014/15 wieder auf Wachstumskurs. Um das Wirtschaftswachstum nachhaltig zu steigern, sind Reformen und Investitionen dringend notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Deutschen Beratergruppe Ukraine in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer („AHK Ukraine“) vom September 2018.

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Veranstaltung MACRO 2018: “Die Bedeutung von Investitionen für die Bevölkerung und das Gemeinwohl in Moldau”

Am 19.Oktober 2018 referierte Woldemar Walter, Berater des German Economic Team Moldova im Rahmen der Veranstaltung ‚MACRO 2018‘ über den Einfluss ausländischer Direktinvestitionen (FDI) auf die moldauische Wirtschaft, Bevölkerung und Regierung.

Wie Woldemar Walter in seinem Vortrag schlüssig erläuterte, haben ausländischen Direktinvestitionen trotz ihres geringen Bestandes im internationalen Vergleich einen großen Einfluss auf Wirtschaft, Bevölkerung und Regierung. Beispielsweise stellen Unternehmen mit ausländischem Kapital etwa 23% der gesamten moldauischen Wertschöpfung sowie einen hohen und wachsenden Anteil an Exporten.

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Industrie 4.0

Am 29. August veranstalteten die Deutsche Beratergruppe Ukraine und das Reform Delivery Office beim Ministerkabinett der Ukraine ein gemeinsames Seminar zum Thema „Industry 4.0 – Overview and Policy Implications“.

Dr. Philip Steden stellte dem ukrainischen Fachpublikum die Grundzüge und Bestandteile von “Industrie 4.0” als der „Vierten industriellen Revolution“ vor und verdeutlichte an Anwendungsbeispielen aus Deutschland die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von Industrie 4.0 Technologien. Dr. Steden ist Wirtschaftsingenieur und promovierter Wirtschaftswissenschaftler und hat seit 2010 umfangreiche Berufserfahrung als Berater und als Leiter des Bereichs Unternehmensservice / Industrielle Produktion bei Berlin Partner, der offiziellen Wirtschafts- und Technologieförderagentur des Landes Berlins, erworben.

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Clubabend im Deutsch-Belarussischen Wirtschaftsclub

Der Deutsch-Belarussische Wirtschaftsclub veranstaltet einmal monatlich einen Clubabend für seine Mitglieder. Im Juni wurde das German Economic Team Belarus vom langjährigen Partner DBWC eingeladen, die Mitglieder des Clubs über die aktuellen Entwicklungen der belarussischen Wirtschaft zu briefen.

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Bericht über die Arbeit des German Economic Team Moldau

Halbjährlich laden wir dazu ein, sich über die aktuellen Themen in der Beratungsarbeit des German Economic Team Georgia zu informieren. 

Die Veranstaltung fand am 04. Juli im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt, und dient vor allem deutschen Institutionen dazu, sich über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und damit verknüpfte Hintergründe zu informieren.

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Bericht über die Arbeit des German Economic Team Georgia

Halbjährlich laden wir dazu ein, sich über aktuelle Themen der Beratungsarbeit des German Economic Team Georgia zu informieren.

Die Veranstaltung fand am 04. Juli im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt, und dient vor allem deutschen Institutionen dazu, sich über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und damit verknüpfte Hintergründe zu informieren.

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