Veranstaltungen

GSP Engagement Workshop Usbekistan

Am 24. Juni nahm das German Economic Team am GSP Workshop Usbekistan teil. Im Rahmen der Veranstaltung stellte GET-Berater Woldemar Walter die Ergebnisse einer Studie zur weiteren Verbesserung der usbekischen Exportmöglichkeiten vor. Die Studie identifiziert dabei Produkte mit einem hohen Exportpotential und analysiert in einem zweiten Schritt potentiell bestehende Exporthemmnisse.

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19. Informationsveranstaltung am 17. und 18. Juni 2021

Am 17. und 18. Juni stellte das German Economic Team die Wirtschaftsausblicke für die Partnerländer vor Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie vor. 

Die Wirtschaftsausblicke enthalten eine konzise Analyse der makroökonomischen und wirtschaftspolitischen Entwicklung in den GET-Partnerländern. Sie erscheinen im halbjährlichen Rhythmus. 

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Pandemie und deutsch-georgische Wirtschaftsbeziehungen

In Zusammenarbeit mit der georgischen Botschaft in Deutschland veranstaltete das German Economic Team am 10. Mai eine Veranstaltung zum Thema „Die Pandemie und die deutsch-georgischen Wirtschaftsbeziehungen“.

Die Eröffnungs- und Schlussworte hielten S.E. Prof. Dr. Levan Izoria (Botschafter von Georgien in Deutschland) und S.E. Hubert Knirsch (Botschafter von Deutschland in Georgien).

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Austausch zur Strategie für die Wirtschaftsentwicklung des Donbass

Am 28. April richtete die Friedrich-Ebert Stiftung (FES) Ukraine zusammen mit der NGO „Donbas Gates“ eine digitale Veranstaltung zu der wirtschaftlichen Entwicklung des Donbass aus, die von Marcel Röthig, Leiter des Repräsentanzbüros der FES in der Ukraine und Alvydas Medalinskas, Politischer Analyst an der Mykolas Romeris University Vilnius und Stellvertretender Geschäftsführer der NGO “Donbas Gates” (Mariupol) moderiert wurde.

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Das bevorstehende ACAA zwischen der EU und der Ukraine: Was ist zu erwarten? Online-Veranstaltung am 28. April

Am 28. April 2021 organisierte das German Economic Team zusammen mit dem Institute for Economic Research and Policy Consulting in Kiew (IER) und in Kooperation mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine), dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA), der European Business Association (EBA), der Ukrainischen Industrie- und Handelskammer und dem International Council of Business Associations and Chambers in der Ukraine eine öffentliche Veranstaltung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des bevorstehenden ACAA (Agreement on Conformity Assessment and Acceptance of Industrial Products) zwischen der EU und der Ukraine.

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Gemeinsamer runder Tisch mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) zum Thema Arbeitsmarktflexibilität

Am 14. April 2021 richtete die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) eine digitale Sitzung des Ausschusses Recht und HR aus, die von Alexander Markus, Vorstandsvorsitzender der AHK Ukraine, moderierte wurde. Dabei stellte David Saha, Berater des German Economic Team die Ergebnisse von zwei Studien vor, die zum einen die Arbeitsmarktflexibilität während der Corona-Krise in der Ukraine und zum anderen die international verwendeten Instrumente auf dem Arbeitsmarkt beleuchten.

Im Anschluss diskutierten Herr David Saha und Herr Alexander Ließem, Berater des German Economic Team, mit den fast 20 teilnehmenden deutschen und internationalen Arbeitsmarkt- und Rechtsexperten zu Reformmöglichkeiten des Arbeitsmarktrechts und Etablierung von Kurzarbeit in der Ukraine während Wirtschaftskrisen.

Die AHK Ukraine zeigte sich mit der Veranstaltung sehr zufrieden und war an weiterer Zusammenarbeit zu diesem Thema sehr interessiert.

Link zu der Studie zur Ukraine

Link zu der Studie zur internationalen Erfahrung

Webinar zum Thema Wirtschaftsausblick und Herausforderungen für die Geldpolitik

Am 25. März 2021 richtete die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine) eine digitale Sitzung des Ausschusses Banken und Finanzdienstleistungen aus, die von Bernd Wurth, Vorsitzender des Ausschusses und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank DBU JSC, moderierte wurde. Dabei stellten Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter und Garry Poluschkin, Länderkoordinator Ukraine des German Economic Team den Wirtschaftsausblick für die Ukraine für 2021 und Herausforderungen in der Geldpolitik vor.

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Digitale Konferenz zur Investitionsstudie Usbekistan

Am 16.03.2021 fand die von der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Zentralasien und dem German Economic Team organisierte Konferenz zur Investitionsstudie Usbekistan statt, die vom German Economic Team mit Unterstützung der der Delegation der deutschen Wirtschaft für Zentralasien, des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrats erstellt wurde. Es nahmen 69 Personen teil. Die Keynotes wurden von Dr. Andreas Nicolin, Unterabteilungsleiter im BMWi, sowie dem Abteilungsleiter Investitionsklima im Ministerium für Investitionen und Außenhandel der Republik Usbekistan, Aleksey Sim, welcher dem German Economic Team für seine Arbeit dankte, gehalten.

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Vorstellung wirtschaftlicher Ausblick für fünf Länder der Östlichen Partnerschaft bei der EBA Moldau

Am 16.03.2021 stellte das German Economic Team auf Einladung der European Business Association in Moldau den wirtschaftlichen Ausblick für fünf der sechs Länder der Östlichen Partnerschaft – Moldau, Ukraine, Belarus, Georgien sowie Armenien – vor. An der Veranstaltung beteiligten sich insgesamt 18 hochrangige Vertreter moldausicher Unternehmen und Unternehmensverbände, der Europäischen Union sowie internationaler Organisationen als Redner. Darüber hinaus wurde die Veranstaltung per Livestream für die interessierte Öffentlichkeit übertragen.

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Pressekonferenz zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Ukraine 2021

Am 10.03.2021 organisierte das German Economic Team zusammen mit dem Institute for Economic Research and Policy Consulting in Kiew, eine digitale Pressekonferenz über die Informationsagentur Ukrinform zu unserer gemeinsamen Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine 2021, die von Veronika Movchan, Akademische Direktorin des Instituts, moderiert wurde.

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Vorstellung Wirtschaftsaublick Moldau vor Vertretern der EU

Am Freitag stellte das German Economic Team den aktuellen Wirtschaftsausblick für Moldau vor. An der Online-Veranstaltung nahmen Vertreter der der Generaldirektorate Nachbarschaft, Handel und Wirtschaft und Finanzen der EU-Kommission, der EU-Delegation in Moldau, des Auswärtigen Amts sowie diplomatische Vertreter von EU-Mitgliedsstaaten in Moldau teil.

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Video-Konferenz mit der BaFin und der NBG zum Thema Kryptowährungen

Die georgische Nationalbank beschäftigt sich aktuell intensiv mit der Regulierung von Kryptowährungen. Vor diesem Hintergrund hat das German Economic Team daher eine Videokonferenz mit der BaFin organisiert, um einen Austausch zu den deutschen Erfahrungen zu ermöglichen. Für die BaFin haben zwei Experten teilgenommen und standen für Fragen zur Verfügung.

Die Veranstaltung wurde von georgischer Seite sehr positiv angenommen. Dies zeigte sich insbesondere an der hohen Teilnehmerzahl von 15 Mitarbeitern, darunter die Abteilungsleiter für die Entwicklung von Finanz- und Aufsichtstechnologien und der Bekämpfung von Geldwäsche. Auch die Vielzahl an Fragen zeigte ein hohes Interesse an der Veranstaltung. Die Teilnehmer bedankten sich für den hilfreichen Austausch.

Vorstellung des Wirtschaftsausblicks Ukraine vor Vertretern der EU (Online-Event)

Am 9. Februar stellte das German Economic Team (GET) den Wirtschaftsausblick Ukraine Vertretern von EU-Institutionen, darunter dem Europäischen Auswärtigen Dienst, der Europäischen Kommission sowie der EU-Delegation in der Ukraine, vor. An der Veranstaltung, die mehr als 40 Teilnehmer umfasste, nahmen auch Angehörige von Botschaften diverser EU-Mitgliedsstaaten in der Ukraine teil.

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18. Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung – Teil 2

Am zweiten Tag der Infoveranstaltung zur Regierungsberatung stellte das German Economic Team (GET) den aktuellen Wirtschaftsausblick für die Partnerländer Georgien, Armenien und Usbekistan vor. Die Online-Veranstaltung wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert. Es nahmen Vertreter des BMWi, des Bundeskanzleramts (BK), des Auswärtigen Amts (AA), des Bundesfinanzministeriums (BMF), des Bundesumweltministeriums (BMU), Abgeordnete des Deutschen Bundestags, der deutsche Botschafter in Georgien, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GiZ), von Germany Trade and Invest (gtai), der KfW, des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft sowie des Deutschen Wirtschaftsverbands Armenien teil. Insgesamt konnten 60 Teilnehmer verzeichnet werden.

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18. Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung – Teil 1

Am 21. Januar stellte das German Economic Team (GET) den aktuellen Wirtschaftsausblick für die Partnerländer Ukraine, Belarus und Moldau vor. An der Online-Veranstaltung, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie organisiert und durchgeführt wurde, nahmen zahlreiche Vertreter des BMWi, des Auswärtigen Amts, anderer Bundesministerien sowie Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der Wirtschafts- und Außenhandelsförderung teil, darunter die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Germany Trade and Invest (gtai), der Außenhandelskammer Belarus sowie des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft. Insgesamt erreichte die Zuhörerschaft 90 Teilnehmende.

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Eastern Partnership Days: Länderpanel Armenien

Am 14. Dezember veranstaltete der Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft ein Länderpanel zu Armenien. Die Veranstaltung war Teil der der Eastern Partnership Business Days. Insgesamt nahmen 75 Personen an der Veranstaltung teil.

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Minsk-Forum: Chancen und Herausforderungen der belarussischen Wirtschaft

Am 3. Dezember 2020 veranstaltete der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) im Rahmen des XVIII. Minsks Forum eine Podiumsdiskussion zur wirtschaftlichen Lage in Belarus. Teilnehmer waren Manfred Huterer, deutscher Botschafter in Belarus, Alexandr Tschubrik, Direktor des IPM-Forschungszentrums, Kateryna Bornukova, Ökonomin am Belarussischen Forschungs- und Beratungszentrum, Jaugenij Labanau, Direktor des Zentrums für Umweltlösungen, Jeroen Williams, Stellvertretender Referatsleiter der DG Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen (NEAR), Europäische Kommission, sowie Robert Kirchner, stellvertretender Leiter des German Economic Team.

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Fortbildungswebinar für ukrainische Entscheidungsträger

Am 18.11.2020 nahm das German Economic Team (GET) an einem Fortbildungsseminar für hochrangige ukrainische Entscheidungsträger aus den Ministerien für Infrastruktur, wirtschaftliche Entwicklung sowie digitale Transformation teil, das von der GIZ Ukraine und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie organisiert wurde. Die Veranstaltung, die in Form eines Webinars erfolgte, wurde von Dr. Erik Malchow, Experte für interkulturelle Kommunikation, im Auftrag der GIZ moderiert.

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Online Briefing: Economic cooperation between the EU and associated countries

Am 23. November führte das Zentum für liberale Moderne (LibMOD) ein Online-Briefing zum LibMod Policy Paper „Economic cooperation between the EU and associated countries“ durch. In diesem Zusammenhang kommentierten renommierte Osteuropa-Experten das Paper von Dr. Julia Langbein, die in ihrem Bericht die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern der Östlichen Partnerschaft und der Europäischen Union untersucht, insbesondere im Hinblick auf DCFTAs.

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Webinar Usbekistan: Kooperationsmöglichkeiten mit der Textil -und Bekleidungsindustrie

Am 21. Oktober 2020 hat die Industrie- und Handelskammer Düsseldorf ein Webinar zu Kooperationsmöglichkeiten mit der Usbekischen Textil- und Bekleidungsindustrie durchgeführt. Im Rahmen der Veranstaltung hat GET-Berater Woldemar Walter ein Input-Referat zu den neuesten usbekischen Wirtschaftsentwicklungen gehalten. Dabei ging er insbesondere auf die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sowie die Bedeutung des Textilsektors für die usbekische Wirtschaft ein. Trotz der kurzfristig negativen ökonomischen Auswirkungen der Pandemie, wird die usbekische Wirtschaft dieses Jahr leicht wachsen.

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20. Ukrainische Frühstücksgespräche: Wirtschaftliche Auswirkungen für ausländische Investitionen und lokale Unternehmen

Im Rahmen der IEP- Frühstücksgespräche organisierte das Institut für Europäische Politik Berlin (IEP) und die Europäische Investitionsbank (EIB) in Kiew eine Online-Veranstaltung zu den Folgen von COVID-19 für die ukrainische Wirtschaft, der insgesamt 26 Teilnehmer beiwohnten. Nach dem Grußwort durch Dr. Katrin Böttger, Direktorin am IEP Berlin, eröffnete Ljudmyla Melnyk, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IEP, die Diskussion und übergab an die Podiumsteilnehmer.  

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Online Diskussion zum Thema Bankensektor Ukraine

Zusammen mit dem Centre for Economic Strategy und dem Institute for Economic Research and Policy Consulting organisierte das German Economic Team ein hochrangig-besetztes Webinar zum ukrainischen Bankensektor, das von Maria Repko, Stellvertretende Direktorin des Centre for Economic Strategy moderiert wurde. Nach einer Einführung durch Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter des German Economic Team und der Keynote Speech durch Kataryna Rozhkova, erste Vize-Governeurin der Nationalbank Ukraine, stellten Vitaliy Kravchuk, Senior Research Fellow des Institutes for Economic Research and Policy Consulting sowie Garry Poluschkin, Länderkoordinator Ukraine, den aktuellen Bankensektormonitor vor, der sich mit der aktuellen Situation, den wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie und den neuen regulatorischen Rahmenbedingungen befasst.

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Video-Konferenz mit der BaFin und der NBG zum Thema Fintech

Seitens der georgischen Nationalbank (NBG) besteht aktuell großes Interesse am Thema Fintech. Um den zuständigen Mitarbeitern die Gelegenheit zu geben, sich zu den regulatorischen Erfahrungen in Deutschland zu den Themen Open Banking und Regulatory Sandbox auszutauschen, hat das German Economic Team daher eine Videokonferenz mit der BaFin organisiert. Von Seiten der BaFin referierten zwei Experten der Bereiche finanztechnologische Innovationsthemen sowie regulatorische Anforderungen an die IT-Sicherheit im Zahlungsverkehr (insbesondere PSD2).

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Vorstellung Wirtschaftsausblick vor deutschen Unternehmen in der Ukraine

Die Deutsch-Ukrainische Industrie- und Handelskammer lud zu der digitalen Präsentation des Wirtschaftsausblickes für die Ukraine ein. Die aktuelle makroökonomische Situation, die wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19 Pandemie, sowie die Unterstützung durch internationale Finanzinstitutionen diskutierten Peter Ziegler, Leiter der Wirtschaftsabteilung der Deutschen Botschaft in Kiew, Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter des German Economic Team und Garry Poluschkin, Länderkoordinator Ukraine des German Economic Team.

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Vorstellung der dritten Ausgabe des Wirtschaftsausblicks Armenien

Am 4. August stellten Dr. Ricardo Giucci, Projektleiter, und Nikolas Schmidt, Koordinator des German Economic Team Armenien, in einer Videokonferenz den dritten Wirtschaftsausblick vor. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem Deutschen Wirtschaftsverband (DWV) Armenien organisiert. Zahlreiche deutsche und europäische Unternehmer sowie und Vertreter der EU-Delegation sowie der European Business Association (EBA) nahmen an der Veranstaltung teil.

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Online-Diskussion “Die Ukraine und das Asowsche Meer”

David Saha, Berater des German Economic Team, sprach am 17. Juli in der Online-Diskussion “Die Ukraine und das Asowsche Meer: Wirtschaftliches Nadelöhr, sicherheitspolitischer Hot Spot, ökologische Problemzone und Streitobjekt des internationalen Rechts” über die wirtschaftliche Bedeutung der Region Asow für die Ukraine. Die Diskussion wurde gemeinsam von der Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine und der NGO “Donbas Gates” (Ukraine) veranstaltet.

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17. Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung am 18. und 24. Juni

Aufgeteilt auf zwei Blöcke fand jeweils am 18. und 24. Juni die halbjährliche Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung in der Ukraine, Belarus, Moldau, Georgien, Usbekistan und Armenien statt, zu der das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eingeladen hatte. Die Veranstaltung wurde von Unterabteilungsleiter Andreas Nicolin eröffnet und von Referatsleiterin Yildiz Götze moderiert..

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Webinar “Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft während der Corona-Krise”

Am 15. Mai nahmen Dr. Ricardo Giucci, Projektleiter und Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter des German Economic Team (GET) an der Online-Veranstaltung zum Thema “Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft während der Corona-Krise” teil. Das Webinar wurde gemeinsam mit dem Centre for Economic Strategy (CES), Kyiv organisiert. In seiner gemeinsam mit Woldemar Walter, Consultant im German Economic Team, erstellten Studie präsentierte Herr Dr. Giucci die deutschen Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen und Freiberuflern und unterstrich, dass eine solche Politik eine schnelle Erholung der Wirtschaft ermöglichen solle. Hlib Vyshlinsky, Direktor des CES, stellte die ukrainischen Maßnahmen vor.

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Webinar “Wirtschaftliche Folgen der Covid-19 Pandemie in der Ukraine”

Am 13. Mai stellten Robert Kirchner, Stellvertrender Projektleiter, David Saha, Berater und Garry Poluschkin, Länderkoordinator Ukraine im German Economic Team (GET), zusammen mit Veronika Movchan und Vitaliy Kravchuk vom Institute for Economic Research and Policy Consulting (IER) ihre gemeinsam erstellte Studie an einer Online-Veranstaltung zum Thema „Wirtschaftliche Folgen der Covid-19 Pandemie in der Ukraine“ vor. Die Veranstaltung wurde von der Kyiv School of Economics organisiert und moderiert.

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Expertenaustausch zum Thema „Perspektiven der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Assoziierungsländern und der EU”

Am 4. Mai fand ein Expertenaustausch zum Thema „Perspektiven der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Assoziierungsländern und der EU“ im digitalen Format statt. Es war der dritte Workshop im Rahmen des LibMod-Projekts „Östliche Partnerschaft 2.0“. Expertinnen und Experten aus den drei Ländern (Ukraine, Georgien und Moldau) präsentierten Ihre Handlungsvorschläge für Entscheidungsträger in Berlin und in Brüssel.

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„Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Ukraine“ – Teilnahme an Online-Veranstaltung von LibMod

Am 01. April nahm David Saha, Berater im German Economic Team (GET), an einer Online-Veranstaltung zum Thema „Wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Ukraine“ teil. Die Veranstaltung wurde vom Thinktank „Zentrum Liberale Moderne“ organisiert und von Mattia Nelles, Initiator von „Ukraine verstehen“, moderiert. Die weiteren Referenten waren Tymofiy Mylovanov, ehemaliger Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Handel und Landwirtschaft in der Ukraine sowie Valerij Pekar, Unternehmer und Mitbegründer der Bürgerplattform “The New Country”.

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Workshop zur Energiemarktregulierung 26.03. bis 28.03.

Das German Economic Team (GET) und die ukrainische NGO DiXi führten einen gemeinsamen dreitägigen Workshop zur Politik der Energiemarktregulierung der EU durch. Aufgrund der Reisebeschränkungen konnte die Veranstaltung zwar nicht wie geplant in Kiew stattfinden, jedoch wurde kurzfristig für alle Teilnehmer eine Videokonferenz angesetzt. Es referierten Energieexperten und Dozenten des European University Institute of Florence, School of Regulation.

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Makroökonomische Folgen der Corona Krise – Gemeinsame Tagung der drei OAOEV-Arbeitskreise Ukraine, Belarus und Südlicher Kaukasus

Anlässlich der gemeinsamen Video-Tagung der drei OAOEV-Arbeitskreise Ukraine, Belarus und Südlicher Kaukasus am 26.03.2020 präsentierte Ricardo Giucci einen Überblick zu den makroökonomischen Folgen der Corona-Krise für die Region.

Zu erwarten sei ein massiver Rückgang des BIP und Abwertungen der Landeswährungen, die sich zusätzlich negativ auf die deutschen Exporte auswirken, sagte Giucci. Wichtig seien internationale Finanzhilfen etwa vom IWF. Er warnte davor, dass es in den Ländern an den administrativen und institutionellen Voraussetzungen für mögliche Instrumente, wie Kredite und Zuschüsse an Firmen, fehle.

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Interview mit David Saha zu wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise in der Ukraine

Interview Deutsche Welle, veröffentlicht am 18.03.2020 auf dw.com/uk

Ukraine verliert in Folge der Corona-Krise Zugang zu internationalen Kapitalmärkten

Die Covid-19-Pandemie hat die Ukraine von den Kapitalmärkten abgeschnitten, sagt der Experte des German Economic Team David Saha in einem Gespräch mit der DW. Er rät, die Forderungen des IWF zu erfüllen, die für den Oligarchen Igor Kolomoisky schmerzhaft sind. Das German Economic Team in Berlin berät die ukrainische Regierung seit vielen Jahren im Hinblick auf Wirtschaftsreformen und makro-ökonomische Stabilität. In einem Interview mit der DW, teilte der Experte David Saha, seine Ansicht zu den Risiken für die ukrainischen Wirtschaft aufgrund der Covid-19-Pandemie.

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Wirtschaftsstammtisch der Deutschen Botschaft am 04.02.

Im Rahmen des Wirtschaftsstammtisches der Deutschen Botschaft am 04. Februar stellte David Saha, Berater im German Economic Team (GET), den aktuellen Wirtschaftsausblick der Ukraine vor. Thematisch lag das Hauptaugenmerk auf der makroökonomischen Lage, der starken Aufwertung der Hryvnia im Jahr 2019 und der verbliebenen Herausforderungen, wie beispielsweise dem Zustandekommen des IWF-Programms. Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Otto, Erster Sekretär im Wirtschaftsreferat der Deutschen Botschaft.

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16. Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung

Das German Economic Team (GET) stellte am 24. Januar in den Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vor interessierten Vertretern von Ministerien und Institutionen die aktuellen Wirtschaftsausblicke vor und referierte über aktuelle Entwicklungen in den Partnerländern Belarus, Georgien, Moldau, Ukraine, Usbekistan sowie über die Aktivitäten des German Economic Team in Armenien.

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Aktualisierte Studie zum Thema „Reformvorschläge deutscher Unternehmen in der Ukraine“ vorgestellt

Im Rahmen eines runden Tisches in Kiew am 12. Dezember stellte Robert Kirchner, stellvertretender Teamleiter der deutschen Beratergruppe Ukraine die aktualisierte Studie zum Thema „Reformvorschläge deutscher Unternehmen in der Ukraine“ vor. Die Veranstaltung fand im Rahmen eines in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK) ausgerichteten runden Tisches statt. Yulia Svyrydenko, Vize-Ministerin im ukrainischen Wirtschaftsministerium, die unter anderen an der Veranstaltung teilnahm, war sehr interessiert an den Ergebnissen der Studie.

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GET Georgia stellt neue Ausgabe des Financial Sector Monitor vor

Während einer Reise nach Tiflis stellte Dr. Alexander Lehmann, Finanzsektorexperte des German Economic Team (GET) Georgien, die zweite Ausgabe des Financial Sector Monitor vor.

Diese Publikation wird regelmäßig für mehrere Länder der Region erstellt und hebt den positiven Beitrag des georgischen Finanzsektors für das Investitionsklima des Landes hervor. Der Monitor stellt das Potenzial des Sektors dar, Wirtschaftswachstum und Investitionen in Georgien weiter zu fördern und außerdem sowohl Haushalten als auch Unternehmen den Zugang zu Krediten zu erleichtern. Gleichzeitig werden Herausforderungen in der Regulierung und Marktentwicklung benannt.

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Regulierung von Kryptowährungen und wirtschaftliche Bedeutung von Krypto-Mining – Präsentation an der American University of Armenia

Am 2. Dezember referierte Jens Münzer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf Einladung von Berlin Economics zur Regulierung von Kryptowährungen am Beispiel Deutschlands an der American University of Armenia. Die armenische Regierung will den nationalen IT-Sektor stärken and hat eine Free Economic Zone mit einem Krypto-Mining-Zentrum ins Leben gerufen. Es gibt in Armenien Initiativen, Kryptowährungen nur sehr leicht zu regulieren, wodurch erhebliche Risiken für den Bankensektor und für die Reputation des Landes entstehen könnten. Vor diesem Hintergrund ist das Thema Regulierung von Kryptowährungen in Armenien von besonderer Bedeutung.

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Regulierung von Kryptowährungen – Seminar in der Zentralbank Armeniens

Trotz des weltweit steigenden Interesses an Kryptowährungen besteht bislang kein internationaler Konsens hinsichtlich ihrer Regulierung. Jens Münzer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde deshalb von Berlin Economics eingeladen, ein Seminar über die Regulierung von Kryptowährungen am Beispiel Deutschlands zu halten. Am 2. Dezember fand das Seminar in der armenischen Zentralbank mit ca. 35 Teilnehmern statt. Das rege Interesse und die Aktualität des Themas zeigten sich in zahlreichen Zwischenfragen und einer dynamischen Diskussion.

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Studie zur Arbeitsmigration aus der Ukraine seit 2014 in Kiew vorgestellt

Am 13. November 2019 fand in Kiew ein runder Tisch zum Thema “Arbeitsmigration aus der Ukraine” an der Kyiv School of Economics statt, gemeinsam organisiert von Yuliia Mincheva, VoxConnector Editor von Vox Ukraine und der Deutschen Beratergruppe. In informellem Rahmen trafen sich rund 20 Vertreter von Think-Tanks, staatlichen Stellen und Medien um über das Thema Arbeitsmigration zu diskutieren.

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Studie mit Reformvorschlägen zur Verbesserung des Investitionsklimas vorgestellt

Am 7. November 2019 stellten das German Economic Team (GET) Moldau und die European Business Association Moldova (EBA) ihre neue Reformstudie in Chisinau vor. Darin enthalten: 21 Reformvorschläge zur Verbesserung des Geschäftsklimas und zur Steigerung der Investitionen. Unter den Teilnehmern der Veranstaltung sind hochrangige Regierungsvertreter wie Andrei Spinu, Generalsekretär der Regierung und Alexandru Sonic, Staatssekretär, Vertreter von Unternehmen, internationale und lokale Experten und zahlreiche Medienvertreter.

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Studie zur Verbesserung des Investitionsklimas in Belarus vorgestellt

Am 26. September stellte Robert Kirchner, stellvertretender Teamleiter des German Economic Team Belarus eine neue Studie zur Verbesserung des Investitionsklimas in Belarus anlässlich des 10. Tags der Deutschen Wirtschaft in Minsk vor. An der Veranstaltung nahmen ca. 200 fachkundige Teilnehmer aus dem In- und Ausland teil, darunter hochrangige Vertreter der belarussischen Regierung sowie eine Delegation deutscher Unternehmensvertreter unter Leitung von Staatssekretär Dr. Ulrich Nussbaum vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

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Vorstellung der ersten Ausgabe des Wirtschaftsausblicks Armenien in Eriwan

Am 26. September stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, in der armenischen Hauptstadt Eriwan den ersten Wirtschaftsausblick zu Armenien vor. Anschließend präsentierte Björn Vogler, Berater bei Berlin Economics, die Ergebnisse einer neuen Studie zu ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Armenien. Begleitet wurden Herr Dr. Giucci und Herr Vogler von Boris Schneider, Länderkoordinator Armenien. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der Deutschen Botschaft sowie dem Deutschen Wirtschaftsverband (DWV) Armenien organisiert. Zahlreiche deutsche Unternehmer aus Armenien sowie mehrere Regierungsbeamte und EU-Vertreter nahmen an der Veranstaltung teil.

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Vorstellung Studie zur Wirkung der DCFTA auf Georgien, Moldau und Ukraine sowie Studie zum Exportpotenzial georgischer Tierprodukte

Am 27. Juni 2019 präsentierte Herr Ricardo Giucci, Teamleiter des German Economic Team (GET) Georgien, bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Deutschen Wirtschaftsvereinigung (DWV) eine von Berlin Economics durchgeführte Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der vertieften und umfassenden Freihandelszonen („DCFTA“) auf Georgien, Moldau und die Ukraine.

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Vorstellung DCFTA-Studie in Chisinau

Am 04. Juli stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, im Rahmen “International Conference on EU – Republic of Moldova DCFTA Implementation – 5 years of regional perspectives and steps forward” eine von Berlin Economics angefertigte Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der vertieften und umfassenden Freihandelszonen (DCFTA) auf die Ukraine, Moldau und Georgien vor hochrangigen Vertretern der EU-Delegation und der moldauischen Regierung vor.

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Vorstellung der Studie zur komparativen Wirkung des DCFTA auf Ukraine, Moldau und Georgien

Am 08. Juli stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, im Rahmen einer Veranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine von Berlin Economics durchgeführte Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der vertieften und umfassenden Freihandelszonen (DCFTA) auf die Ukraine, Moldau und Georgien vor. Begleitet wurde er von Woldemar Walter, Koordinator des German Economic Teams Moldau.

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Pressemitteilung: Ukraine wieder auf Wachstumskurs

Die Ukraine ist nach der schweren Wirtschaftskrise von 2014/15 wieder auf Wachstumskurs. Um das Wirtschaftswachstum nachhaltig zu steigern, sind Reformen und Investitionen dringend notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Deutschen Beratergruppe Ukraine in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer („AHK Ukraine“) vom September 2018.

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Veranstaltung MACRO 2018: “Die Bedeutung von Investitionen für die Bevölkerung und das Gemeinwohl in Moldau”

Am 19.Oktober 2018 referierte Woldemar Walter, Berater des German Economic Team Moldova im Rahmen der Veranstaltung ‚MACRO 2018‘ über den Einfluss ausländischer Direktinvestitionen (FDI) auf die moldauische Wirtschaft, Bevölkerung und Regierung.

Wie Woldemar Walter in seinem Vortrag schlüssig erläuterte, haben ausländischen Direktinvestitionen trotz ihres geringen Bestandes im internationalen Vergleich einen großen Einfluss auf Wirtschaft, Bevölkerung und Regierung. Beispielsweise stellen Unternehmen mit ausländischem Kapital etwa 23% der gesamten moldauischen Wertschöpfung sowie einen hohen und wachsenden Anteil an Exporten.

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Industrie 4.0

Am 29. August veranstalteten die Deutsche Beratergruppe Ukraine und das Reform Delivery Office beim Ministerkabinett der Ukraine ein gemeinsames Seminar zum Thema „Industry 4.0 – Overview and Policy Implications“.

Dr. Philip Steden stellte dem ukrainischen Fachpublikum die Grundzüge und Bestandteile von “Industrie 4.0” als der „Vierten industriellen Revolution“ vor und verdeutlichte an Anwendungsbeispielen aus Deutschland die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile von Industrie 4.0 Technologien. Dr. Steden ist Wirtschaftsingenieur und promovierter Wirtschaftswissenschaftler und hat seit 2010 umfangreiche Berufserfahrung als Berater und als Leiter des Bereichs Unternehmensservice / Industrielle Produktion bei Berlin Partner, der offiziellen Wirtschafts- und Technologieförderagentur des Landes Berlins, erworben.

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Clubabend im Deutsch-Belarussischen Wirtschaftsclub

Der Deutsch-Belarussische Wirtschaftsclub veranstaltet einmal monatlich einen Clubabend für seine Mitglieder. Im Juni wurde das German Economic Team Belarus vom langjährigen Partner DBWC eingeladen, die Mitglieder des Clubs über die aktuellen Entwicklungen der belarussischen Wirtschaft zu briefen.

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Bericht über die Arbeit des German Economic Team Moldau

Halbjährlich laden wir dazu ein, sich über die aktuellen Themen in der Beratungsarbeit des German Economic Team Georgia zu informieren. 

Die Veranstaltung fand am 04. Juli im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt, und dient vor allem deutschen Institutionen dazu, sich über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und damit verknüpfte Hintergründe zu informieren.

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Bericht über die Arbeit des German Economic Team Georgia

Halbjährlich laden wir dazu ein, sich über aktuelle Themen der Beratungsarbeit des German Economic Team Georgia zu informieren.

Die Veranstaltung fand am 04. Juli im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt, und dient vor allem deutschen Institutionen dazu, sich über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und damit verknüpfte Hintergründe zu informieren.

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Bericht über die Arbeit der Deutschen Beratergruppe Ukraine

Halbjährlich lädt Berlin Economics dazu ein, sich über aktuelle Themen der Regierungsberatung in der Ukraine zu informieren.

Die Veranstaltung fand am 04. Juli im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt, und dient vor allem deutschen Institutionen dazu, sich über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und damit verknüpfte Hintergründe zu informieren.

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Bericht über den wirtschaftspolitischen Dialog in Belarus

Halbjährlich lädt Berlin Economics dazu ein, sich über aktuelle Themen des wirtschaftspolitischen Dialogs in Belarus zu informieren.

Die Veranstaltung fand am 04. Juli 2018 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt, und dient vor allem deutschen Institutionen dazu, sich über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen und damit verknüpfte Hintergründe zu informieren.

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Vorstellung des Wirtschaftsausblicks Moldau

Im Februar veranstaltete die Moldauisch-Deutsche Wirtschaftsvereinigung ein Breakfast Briefing in Chisinau. GET Moldau war eingeladen, den Wirtschaftsausblick vor einem Publikum aus deutschen und europäischen Geschäftsleuten und Repräsentanten der deutschen Botschaft in Chisinau vorzustellen. 

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Regulierung von Kryptowährungen – Seminar in der Nationalbank Georgiens

Georgien gehört zu den größten Produzenten („minern“) von Kryptowährungen weltweit, was sich potentiell auch auf die Wirtschaft des Landes auswirkt.

Trotz des weltweit steigenden Interesses an Kryptowährungen werden diese bislang nur durch nationale Gesetzgebungen reguliert. Auch auf europäischer Ebene existiert (noch) keine einheitliche Richtlinie, obwohl Kryptowährungen aufgrund ihrer dezentralen Organisation auch zur Geldwäsche genutzt werden können.

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Seminar zur Bankenkommunikation

Seminar des Centre for Economic Strategy und der Deutschen Beratergruppe zur Kommunikation von Zentralbanken

Am 18. April führten die Deutsche Beratergruppe und das Centre for Economic Strategy ein Seminar zur Kommunikation als Möglichkeit zur Regulierung von Erwartungshaltungen bei Verbrauchern. Yildiz Götze vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eröffnete das Seminar mit ihrer Begrüßung, in der sie die Fortschritte der Reformen im ukrainischen Bankensektor würdigte.

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Konferenz „Finanzierungsmöglichkeiten in der Ukraine – Quo Vadis?“

Am 20. März 2018 fand in Berlin die Konferenz „Finanzierungsmöglichkeiten in der Ukraine – Quo Vadis?“ statt. Die Veranstaltung wurde vom Deutsch-Ukrainischen Forum organisiert; als Kooperationspartner fungierten die Deutsche Beratergruppe Ukraine, die GIZ, die Deutsch-Ukrainische Handelskammer sowie die Botschaft der Ukraine in Deutschland. 

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GET Georgien stellt die siebte Ausgabe des Economic Monitor vor

Dr. Ricardo Giucci, Teamleiter des German Economic Team (GET) Georgia, und Dr. Alexander Lehmann, Finanzsektorexperte des Teams, stellten am 31. Januar in einer von der Deutschen Wirtschaftsvereinigung (DWV) organisierten und bei der DWV-Partnerin EPAC (Economic Policy Advocacy Coalition) veranstalteten Zusammenkunft von Unternehmens- und Institutionenvertretern die Ergebnisse des aktuellen „Economic Monitors Georgia“ vor.

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Präsentation der 6. Ausgabe des Wirtschaftsausblicks Georgien in Tbilisi

Auf der Veranstaltung “Current Economic Issues and Implications for Business: DCFTA, EU-Trade, Sectors, Taxes”, die am 21.05.2017 in Tiflis stattfand und in Kooperation mit der Deutschen Wirtschaftsvereinigung organisiert wurde, stellten David Saha, Projektleiter der German Economic Team (GET) Georgia und Anne Mdinaradze, Analystin, die 6. Ausgabe des Wirtschaftsausblicks vor. Die Publikation erschien erstmal auch in englischer Sprache als “Economic Monitor Georgia”. Sie gibt einen Überblick über die aktuellen makroökonomischen Entwicklungen des Landes sowie nähere Informationen zu ausgewählten Themen aus der laufenden Regierungsberatung. Im Fokus der aktuellen Ausgabe stehen die stabile wirtschaftliche Entwicklung Georgiens trotz schwierigen externen Umfelds sowie die fiskalische Konsolidierung nach den Wahlen 2016, die die Unterzeichnung eines neuen IWF-Programms möglich machte.

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GET Moldau stellt dem Wirtschaftsrat des Premierministers seine Policy Study vor

Dr. Ricardo Giucci und Woldemar Walter vom German Economic Team (GET) Moldau haben am 14. November 2017 ihre empirische Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen ausländischer Direktinvestitionen in der Republik Moldau vor Vertretern der „Arbeitsgruppe für Stimulierung und Erhaltung privater Investitionen des Wirtschaftsrates des Premierministers der Republik Moldau“ vorgestellt.

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Runder Tisch zum Thema Inventarabschreibungen

Am 19. Oktober 2017 veranstaltete GET Georgien, in Zusammenarbeit mit unserem Partnerinstitut ISET, einen runden Tisch zum Thema Inventarabschreibungen von natürlichen und Produktionsverlusten von Unternehmen. Dieses Thema betrifft derzeit Unternehmen, die mit verderblichen Waren arbeiten, wie etwa in der Nahrungsmittelverarbeitung, oder in deren Herstellungsprozessen technisch bedingt ein signifikanter Mengenanteil der Ware nicht im Endprodukt verbleibt. Aufgrund einer noch sehr rigiden Handhabung des Themas durch die georgischen Steuerbehörden ist es zur Zeit oft kaum möglich, diese Warenverluste für die Mehrwert- und Körperschaftssteuer als Kosten geltend zu machen. GET Georgien hatte bei einer Reihe von vorangegangenen Treffen  ein Policy Briefing vorgestellt, das Handlungsoptionen zu einer unternehmensfreundlicheren Verbesserung der Behandlung dieser Inventarabschreibungen erarbeitet und diskutiert. Wir empfehlen Georgien, ein System zu implementieren, das auf einer Balance von Vertrauen zwischen Unternehmen und Steuerbehörde, gepaart mit einer Plausibilitätsprüfung der Steuererklärungen durch die Behörden beruht. Dieses System ist z.B. in den Staaten der EU und den weiteren entwickelten Volkswirtschaften üblich und sollte auch die Kapazitäten der georgischen Behörden nicht überstrapazieren.

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Regionales Business Forum in Moldau

Am 3. Juli hielt Herr Dr. Giucci auf dem regionalen Forum „Moldova: Working Together to Support Growth“ einen Vortrag, in dem er die wichtigsten Entwicklungen im moldauischen Bankensektor seit dem Betrugsskandal darstellte und auf Besonderheiten sowie potenzielle ökonomische Probleme einging.

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Die Belarussische Wirtschaft: Sind wirkliche Veränderungen absehbar?

Am 09. März 2017 nahm Robert Kirchner, stellvertretender Leiter des German Economic Team (GET) Belarus, an der Veranstaltung „The Belarusian economy: are real changes on the way?“  in Brüssel teil. Das Event wurde vom renommierten europäischen Think-Tank Bruegel, in Kooperation mit dem wiiw (Wiener Institut für internationale Wirtschaftsvergleiche, Link) organisiert und von Herrn Georg Zachmann (Bruegel, GET Belarus) moderiert.

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Deutsche Beratergruppe trifft den ukrainischen Minister für Energie und Kohleindustrie

Am 30. Januar 2017 traf sich der ukrainische Minister für Energie und Kohleindustrie, Ihor Nasalyk, mit Georg Zachmann, Vertreter der Deutschen Beratergruppe, sowie Vertretern der ukrainischen NGO DiXi-Group, um die Entwicklung des ukrainischen Gashandels zu diskutieren. Georg Zachmann präsentierte einen Bericht, der auf Anfrage des Ministeriums erstellt wurde. In diesem werden folgende Herausforderungen benannt, die auf dem Weg zu einem funktionierenden Gasmarkt überwunden werden müssen:

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10. Informationsveranstaltung

Am 23. Januar 2017 fand die halbjährliche Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung in der Ukraine, Belarus, Moldau und Georgien im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. An der gut besuchten Veranstaltung nahmen Vertreter aus dem BMWi, dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, dem Bundesfinanzministerium, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft, der Kreditanstalt für Wiederaufbau sowie von Stiftungen, Verbänden und Fachorganisationen teil.

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10. Informationsveranstaltung zur hochrangigen Regierungsberatung im BMWi

Am 23. Januar 2017 fand die halbjährliche Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung in der Ukraine, Belarus, Moldau und Georgien im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. An der gut besuchten Veranstaltung nahmen Vertreter aus dem BMWi, dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, dem Bundesfinanzministerium, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft, der Kreditanstalt für Wiederaufbau sowie von Stiftungen, Verbänden und Fachorganisationen teil.

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10. Informationsveranstaltung zur hochrangigen Regierungsberatung im BMWi

Am 23. Januar 2017 fand die halbjährliche Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung in der Ukraine, Belarus, Moldau und Georgien im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. An der gut besuchten Veranstaltung nahmen Vertreter aus dem BMWi, dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, dem Bundesfinanzministerium, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft, der Kreditanstalt für Wiederaufbau sowie von Stiftungen, Verbänden und Fachorganisationen teil.

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10. Informationsveranstaltung zur hochrangigen Regierungsberatung im BMWi

Am 23. Januar 2017 fand die halbjährliche Informationsveranstaltung zur Regierungsberatung in der Ukraine, Belarus, Moldau und Georgien im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. An der gut besuchten Veranstaltung nahmen Vertreter aus dem BMWi, dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, dem Bundesfinanzministerium, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Deutschen Bundestag, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft, der Kreditanstalt für Wiederaufbau sowie von Stiftungen, Verbänden und Fachorganisationen teil.

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Podiumsdiskussion „Nachhaltiges Wachstum – Erfolgsfaktoren und strategische Optionen für die Landwirtschaft in der Ukraine“

Am 20. Januar 2017 nahm Robert Kirchner, stellv. Leiter der Deutschen Beratergruppe Ukraine, an der Podiumsdiskussion „Nachhaltiges Wachstum – Erfolgsfaktoren und strategische Optionen für die Landwirtschaft in der Ukraine“ in Berlin teil, die im Rahmen des 9. Global Forum for Food and Agriculture der Grünen Woche (GFFA) stattfand. Das GFFA wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Kooperation mit dem GFFA Berlin e.V., dem Senat von Berlin und der Messe Berlin GmbH veranstaltet.

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Diskussion mit der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe

Am 15. Dezember 2016 hielt Dr. Ricardo Giucci, Leiter der Deutschen Beratergruppe Ukraine, vor Abgeordneten des Deutschen Bundestages einen Vortrag zur wirtschaftlichen Lage der Ukraine. So waren unter anderem Karl-Georg Wellmann, der Vorsitzende der deutsch-ukrainischen Parlamentariergruppe, Norbert Spinrath und Susanna Karawanskij, beide stellvertretende Vorsitzende der Parlamentariergruppe, anwesend.

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Das 14. Minsk Forum

Vom 24.11. bis 26.11.2016 fand das 14. Minsk Forum der deutsch-belarussischen gesellschaft e.V. (dbg) in Minsk statt. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ in Minsk und dem belarussischen Think Tank „Liberal Club“ durchgeführt. Die Schirmherrschaft hatte die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Belarus.

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Wirtschaftsstammtisch in Kiew

Die Deutsche Beratergruppe Ukraine nutzte den monatlichen Stammtisch der deutschen Wirtschaft in Kiew am 6. Dezember 2016, um ihre neuesten Analyseergebnisse zur Ukraine vorzustellen. Anfangs referierte Ricardo Giucci, Leiter der Deutschen Beratergruppe Ukraine, zum Thema „Aktuelle wirtschaftliche Lage der Ukraine zum Jahresende 2016 und Aussichten für 2017“. Er machte anhand makroökonomischer Indikatoren deutlich, dass sich die wirtschaftliche Lage in der Ukraine stabilisiert: Neben einem moderaten Anstieg des BIP in diesem Jahr legten auch die Investitionen im ersten Halbjahr 2016 sichtbar zu. Die Inflationsrate hat ein einstelliges Niveau erreicht. Während steigende Importe im Einklang mit der wirtschaftlichen Erholung stehen, sind rückläufige Exporte vor allem auf niedrige Rohstoffpreise und den erschwerten Zugang zum russischen Markt zurückzuführen.

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10-jähriges Jubiläum des BMWi-Managerfortbildungsprogramms „Fit for Partnership with Germany“ mit Belarus

Am 23. November fand eine Feier aus Anlass des 10‑jährigen Jubiläums des Managerfortbildungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit der Republik Belarus in der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte (IBB) Minsk statt. Das BMWi-Managerfortbildungsprogramm bereitet Führungs- und Führungsnachwuchskräfte aus der Republik Belarus auf Wirtschaftskooperationen mit deutschen Unternehmen vor.

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Gespräch mit Journalisten aus der Republik Moldau

Journalisten der Nachrichtenagentur IPN aus der Republik Moldau besuchten am 25.11.2016 im Rahmen einer Informationsreise das Büro von Berlin Economics. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics und Projektleiter des German Economic Team Moldau, stellte den Journalisten anfangs das Unternehmen vor. Er beschrieb die zahlreichen Tätigkeiten der Berater, erläuterte ihre Arbeitsweise anhand von Beispielen und nannte Themen, zu denen das German Economic Team (GET) Moldau berät.

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Kastryčnicki Economic Forum

Vom 3. bis 4. November fand das „Kastryčnicki Economic Forum“ in Minsk zum Thema „Reformen für inklusives Wachstum“ statt. Der Vize-Leiter der Präsidialverwaltung, Herr Nikolay Snopkov, eröffnete die Veranstaltung. Während des ersten Tages stand die globale und regionale Wirtschaftsentwicklung und deren Implikationen für die belarussische Wirtschaft im Mittelpunkt der Diskussion. In diesem Zusammenhang moderierte Robert Kirchner vom German Economic Team (GET) Belarus ein Panel zu Strukturreformen. Am zweiten Konferenztag ging es vor allem um die Reform staatlicher Unternehmen sowie deren Auswirkungen auf die Arbeits- und Finanzmärkte.

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Potenzial im Südkaukasus – Geschäftserfolg in Georgien und Armenien

Am 27.10. veranstaltete Thüringen International, die für Internationalisierung verantwortliche Abteilung der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH, in Kooperation mit dem Osteuropaverein der deutschen Wirtschaft e.V.  die Informationsveranstaltung „Potenzial im Südkaukasus – Geschäftserfolg in Georgien und Armenien“ in Erfurt. Dabei wurden die Unternehmen  über Außenhandelschancen im Südkaukasus informiert, das politische und wirtschaftliche Klima eingeschätzt sowie aktuelle Projekte in Georgien und Armenien vorgestellt.

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Das II. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum

Am 11. Oktober fand in Kiew anlässlich der Eröffnung der Deutsch-Ukrainischen Handelskammer das II. Deutsch-Ukrainische Wirtschaftsforum „Potenziale – Reformen – Zusammenarbeit“ statt. Robert Kirchner legte als Teilnehmer einer Paneldiskussion seine Einschätzung zur industriellen Entwicklung des Landes dar. In weiteren Panels wurden aktuelle Möglichkeiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der Ukraine in den Bereichen Infrastruktur, Innovationen, Energieeffizienz und Agrarwirtschaft diskutiert.

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