Online-Diskussion “Die Ukraine und das Asowsche Meer”

David Saha, Berater des German Economic Team, sprach am 17. Juli in der Online-Diskussion “Die Ukraine und das Asowsche Meer: Wirtschaftliches Nadelöhr, sicherheitspolitischer Hot Spot, ökologische Problemzone und Streitobjekt des internationalen Rechts” über die wirtschaftliche Bedeutung der Region Asow für die Ukraine. Die Diskussion wurde gemeinsam von der Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine und der NGO “Donbas Gates” (Ukraine) veranstaltet.

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Webinar “Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft während der Corona-Krise”

Am 15. Mai nahmen Dr. Ricardo Giucci, Projektleiter und Robert Kirchner, Stellvertretender Projektleiter des German Economic Team (GET) an der Online-Veranstaltung zum Thema “Maßnahmen der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft während der Corona-Krise” teil. Das Webinar wurde gemeinsam mit dem Centre for Economic Strategy (CES), Kyiv organisiert. In seiner gemeinsam mit Woldemar Walter, Consultant im German Economic Team, erstellten Studie präsentierte Herr Dr. Giucci die deutschen Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen und Freiberuflern und unterstrich, dass eine solche Politik eine schnelle Erholung der Wirtschaft ermöglichen solle. Hlib Vyshlinsky, Direktor des CES, stellte die ukrainischen Maßnahmen vor.

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Wirtschaftsausblick Armenien – Ausgabe 02 | Januar 2020

Überblick

  • Wirtschaftswachstum bei ca. 7,0% in 2019, deutlich höher als erwartet
  • Haupttreiber: Konsum auf Basis robuster Kreditvergabe an private Haushalte
  • Investitionsaktivität fiel 2019, mit negativen Implikationen für mittelfristiges Wachstum
  • Wachstumsprognose für 2020: 4,9%
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Regulierung von Kryptowährungen und wirtschaftliche Bedeutung von Krypto-Mining – Präsentation an der American University of Armenia

Am 2. Dezember referierte Jens Münzer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf Einladung von Berlin Economics zur Regulierung von Kryptowährungen am Beispiel Deutschlands an der American University of Armenia. Die armenische Regierung will den nationalen IT-Sektor stärken and hat eine Free Economic Zone mit einem Krypto-Mining-Zentrum ins Leben gerufen. Es gibt in Armenien Initiativen, Kryptowährungen nur sehr leicht zu regulieren, wodurch erhebliche Risiken für den Bankensektor und für die Reputation des Landes entstehen könnten. Vor diesem Hintergrund ist das Thema Regulierung von Kryptowährungen in Armenien von besonderer Bedeutung.

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Regulierung von Kryptowährungen – Seminar in der Zentralbank Armeniens

Trotz des weltweit steigenden Interesses an Kryptowährungen besteht bislang kein internationaler Konsens hinsichtlich ihrer Regulierung. Jens Münzer von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde deshalb von Berlin Economics eingeladen, ein Seminar über die Regulierung von Kryptowährungen am Beispiel Deutschlands zu halten. Am 2. Dezember fand das Seminar in der armenischen Zentralbank mit ca. 35 Teilnehmern statt. Das rege Interesse und die Aktualität des Themas zeigten sich in zahlreichen Zwischenfragen und einer dynamischen Diskussion.

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Vorstellung der ersten Ausgabe des Wirtschaftsausblicks Armenien in Eriwan

Am 26. September stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, in der armenischen Hauptstadt Eriwan den ersten Wirtschaftsausblick zu Armenien vor. Anschließend präsentierte Björn Vogler, Berater bei Berlin Economics, die Ergebnisse einer neuen Studie zu ausländischen Direktinvestitionen (FDI) in Armenien. Begleitet wurden Herr Dr. Giucci und Herr Vogler von Boris Schneider, Länderkoordinator Armenien. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der Deutschen Botschaft sowie dem Deutschen Wirtschaftsverband (DWV) Armenien organisiert. Zahlreiche deutsche Unternehmer aus Armenien sowie mehrere Regierungsbeamte und EU-Vertreter nahmen an der Veranstaltung teil.

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Vorstellung der Studie zur komparativen Wirkung des DCFTA auf Ukraine, Moldau und Georgien

Am 08. Juli stellte Dr. Ricardo Giucci, Geschäftsführer von Berlin Economics, im Rahmen einer Veranstaltung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine von Berlin Economics durchgeführte Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der vertieften und umfassenden Freihandelszonen (DCFTA) auf die Ukraine, Moldau und Georgien vor. Begleitet wurde er von Woldemar Walter, Koordinator des German Economic Teams Moldau.

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