Das bevorstehende ACAA zwischen der EU und der Ukraine: Was ist zu erwarten? Online-Veranstaltung am 28. April

Am 28. April 2021 organisierte das German Economic Team zusammen mit dem Institute for Economic Research and Policy Consulting in Kiew (IER) und in Kooperation mit der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer (AHK Ukraine), dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA), der European Business Association (EBA), der Ukrainischen Industrie- und Handelskammer und dem International Council of Business Associations and Chambers in der Ukraine eine öffentliche Veranstaltung zu den wirtschaftlichen Auswirkungen des bevorstehenden ACAA (Agreement on Conformity Assessment and Acceptance of Industrial Products) zwischen der EU und der Ukraine.

Die Veranstaltung bestand aus fünf Teilen:
Zunächst leiteten Robert Kirchner, stellvertretender Projektleiter, GET, Svetlana Mikhaylovska, stellvertretende Direktorin, EBA, Mykhailo Nepran, erster Vizepräsident, ukrainische Industrie- und Handelskammer und Stefan Kägebein, Regionaldirektor Osteuropa, OA, die Veranstaltung mit ihrer Sicht auf die Bedeutung des ACAA ein.

Danach hielt Ivan Nagornyak, Berater der stellvertretenden Premierministerin für europäische und euro-atlantische Integration der Ukraine, eine Rede über die politische Bedeutung des ACAA.

Drittens stellte Veronica Movchan, Akademische Direktorin des IER, die gemeinsame Studie vor und betonte die wirtschaftliche Bedeutung dieses Abkommens.

Im Anschluss an diese Präsentation moderierte Alexander Markus, Vorstandsvorsitzender der AHK Ukraine, die Diskussion. Dabei diskutierten Jana Herceg, Leiterin der Wirtschafts- und Handelsabteilung, Delegation der EU in der Ukraine, Taras Kachka, stellvertretender Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Handel und Landwirtschaft sowie zwei Wirtschaftsvertreter, Anatoliy Pushkar, Vorstandsvorsitzender, Alay LLC und Mykhailo Kotovenko, Finanzvorstand, Groupe SEB Ukraine die politische und wirtschaftliche Dimension.

Schließlich beantworteten die Experten und Entscheidungsträger Fragen seitens der rund 140 Teilnehmer.
Die Kooperationspartner waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden und werden die Entwicklung des Abkommens zwischen der EU und der Ukraine weiterverfolgen.